Führung, Gesundheit & Resilienz

Geschäftsmann, Nur kein Sress!Die von allen Krankenkassen berichtete stetig wachsende Zahl von Burn-Out-Fällen und von Fehltagen und Berufsunfähigkeiten aufgrund psychologischer Erkrankungen stellen eine zunehmende Herausforderung für die Gesellschaft und Unternehmen dar. Basierend darauf stellt sich vermehrt die Frage, was Unternehmen für Mitarbeiter und Führungskräfte tun können, um den damit einhergehenden menschlichen und ökonomischen Schäden entgegen zu wirken.

Ansatzpunkte, die verstärkt in diesem Zusammenhang diskutiert werden, sind der Einfluss von Führung auf die psychologische Gesundheit von Menschen, ebenso wie der Einsatz von Resilienztrainings im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Resilienztrainings werden in diesem Zusammenhang als Maßnahmen verstanden, die im Rahmen eines ganzheitlich ausgerichteten BGMs, die psychologische Widerstandsfähigkeit stärken. Sie ergänzen somit eher körperbezogene Maßnahmen, wie sie beispielsweise Sportangebote, Rückenschulungen, Entspannungskurse oder Raucherentwöhnungen darstellen.

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Das Smartphone als Seelenfessel – die freiwillige Entmündigung durch Technik

HiResLaut einer neuen Studie von Mercer und der Technischen Universität München (http://www.presseportal.de/meldung/2414492) sind „86 Prozent der Führungskräfte in Deutschland […] durch die ständige Erreichbarkeit über ihre Smartphones zumindest zeitweise höherem Stress ausgesetzt, 35 Prozent spüren diese Mehrbelastung sogar häufig oder jederzeit. Nur zwei Prozent sind nach Feierabend für Kollegen oder Geschäftspartner nicht zu erreichen und lesen auch keine arbeitsrelevanten E-Mails. Selbst im Urlaub ist mit 84 Prozent ein Großteil der Führungskräfte geschäftlich erreichbar.“

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Die Konkurrenz schläft nicht? Perfekt! – Ungeahntes Potenzial durch Schlaf

Mann hat ausgeschlafenMorgens erholt aufwachen, völlig dynamisch aufstehen und das Gefühl haben, Bäume ausreißen zu können. Wie schön! Kennen Sie nur vom Hörensagen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen. Jeder zweite Deutsche schläft nicht gut. Und vergeudet damit Potenzial. Nicht nur sein eigenes, sondern auch das des Unternehmens. Denn ein unausgeruhter Mitarbeiter – ob Führungskraft oder Praktikant – schöpft nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten aus. Neben reiner Kraft und Energie bleiben unter anderem auch Spontaneität, Kreativität, Schaffensfreude und nicht zuletzt das Wohlbefinden auf der Strecke.

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Forschungsprojekt: Neue Medien, neuer Fluch, neue Spielregeln?

Heute möchte ich auf einen weiteren spannenden Impulsvortrag mit anschliessendem Workshop auf dem PERSONALKONGRESS 2012 hinweisen. In ein paar Tagen ist es ja soweit, und der Kongress eröffnet seine Pforten: Die preisgünstige, flächendeckende Nutzung neuer Medien und die sinkenden Kommunikationskosten revolutionieren die betriebliche Zusammenarbeit und die Führungskultur. Vieles geht schneller, vieles auch direkter. Die jederzeitige Erreichbarkeit und ihre (nicht immer erwünschten) Konsequenzen werden gerne thematisiert – oft aber nur hinter vorgehaltener Hand. Für mehr Transparenz will jetzt ein Forschungsprojekt des Human Resources Competence Center der Hochschule Pforzheim sorgen.

Analysiert werden die Auswirkungen, die mit der kontinuierlichen Erreichbarkeit und dem veränderten Kommunikationsverhalten verbunden sind. Zentrales Ziel der Studie ist herauszufinden, ob die vermutete zunehmende Belastung der Mitarbeiter/innen durch spezielle Spielregeln zumindest reguliert werden kann. So könnte ein Beitrag zur besseren Work-Life-Balance und zum Gesundheitsmanagement, letztlich zur Burn-out-Prävention geleistet werden.

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Der Mensch als Ressource – wie hart sind Sie?

Barcode MenschEs kommt Bewegung in die Diskussionen um das „menschenwürdige“ Arbeiten. Heutzutage ist häufig die Arbeit das Leben. Fast alles wird um den Job herum organisiert – Familie, Freunde, soziale Begegnungen und sowieso das Vergnügen. Damit soll nun für den einen oder die andere Schluss sein.

Hier zwei Links aus dem Web zur Vertiefung meines Blogs:

http://www.youtube.com/watch?v=NN0qvkj3Tiw

http://www.welt.de/kultur/kino/article106173907/Die-Ressource-Mensch-muss-optimiert-werden.html

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Work-Life-Balance – Was kann ich selbst dafür tun?

Work-Life-BalanceEs gibt Unternehmen, die bereits viel dafür tun, dass Arbeit und Privatleben besser in Einklang gebracht werden können. Oft führen diese Maßnahmen allerdings nicht zu den gewünschten Ergebnissen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten weiterhin von Problemen bei der Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben.

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Karriere oder sozial zufrieden?

Work Life BalanceEs gibt neue Schlagzeilen, die kommen mussten und das Leben als Manager im heutigen Berufsalltag hinterfragen. Sind Karriere und soziale Zufriedenheit heutzutage ein Widerspruch?

Ein Beispiel vom Spiegel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriere-work-life-balance-wird-fuehrungskraeften-immer-wichtiger-a-845507.html. Es dreht sich immer mal wieder um die Frage: Arbeiten, um zu leben oder leben, um zu Arbeiten?

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