Welche Bücher prägen welche Führungskultur?

BücherIm Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese des Buches ist, dass man alles kurz und präzise managen kann, wenn man bestimmte Faktoren beachtet. Das kann funktionieren, muss aber nicht.

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Neueste Studie bestätigt alte Weisheit: „Immer mehr Manager beklauen ihr Unternehmen“… 1)

Kriminelle KarriereAlle Jahre wieder, mitunter auch mehrmals im Verlaufe eines Jahres, bekommen wir aus div. Quellen Untersuchungsergebnisse zum Thema Manager-/Mitarbeiter-Kriminalität präsentiert, immer mit steigender Tendenz. So zuletzt im November 2012.

Fragt sich vielleicht jemand, warum das so ist, das mit der ständigen Steigerung?

Die Wirtschaft investiert Unmengen in Corporate Security, Fraud-Management, Revision und vielen anderen betrieblichen und außerbetrieblichen Einrichtungen. Da werden Abteilungen geschaffen, vergrößert und stets neue „Instanzen“ implantiert – zum Teil  sind wir bei Chief Compliance Officer`s angelangt und ich bin mir sicher, dass ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Irgendwann kommt auch darauf wieder eine neue, eine tollere Ergänzung(?)

Wie kann das zusammen gehen, einerseits diese hohen Investitionen gegen oder zur Aufklärung solcher Delikte und andererseits die permanent weiter steigenden Schäden? Lernt man schlicht nicht aus Fehlern?

Zugegeben, auch die in den Unternehmen tätigen Menschen spiegeln lediglich einen Querschnitt der Bevölkerung. Aber wenn wir das so hinnehmen, können wir uns dann nicht alle diese vielleicht untauglichen Instrumente sparen?

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Entwickle Dich, sonst wirst Du entwickelt!

Terminkalender mit Eintrag für Fortbildung„Sich zu entwickeln“ heisst, bewußt zu verstehen und auszubauen, Veränderungen herbeizuführen und mitzugestalten.

Dieses gilt sowohl für Arbeitsanforderungen als auch für Ihre Persönlichkeit.

Es geht nunmehr um die Wahrnehmung und die Reflexion der Lebenssituationen, um Entwicklungen in Hard- und Soft-Skills auf die Ziele und Anforderungen für die Zukunft anzupassen.

Dabei darf immer hinterfragt werden: Was entwickelt werden soll? Für wen? Für welchen Zweck?

Ein “Warum?” bietet sich ergänzend an.

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Sozialplan: Mit welchen Mitteln Leistungsträger im Unternehmen gehalten werden können

Stehen bei Unternehmen Kündigungen an, muss ein Sozialplan erstellt werden. Sozialplan ist aber nicht gleich Sozialplan. Mit dem richtigen Punktesystem können die Leistungsträger im Unternehmen gehalten werden. Stehen bei mittelständischen Unternehmen Kündigungen an, fürchten die Geschäftsführer und Personalverantwortlichen die Sozialauswahl.
Ihre Furcht: Wegen Berücksichtigung der Betriebszugehörigkeit, Alter und Familienstand müssen leistungsstarke und hochqualifizierte Mitarbeiter entlassen werden. Das ist aber nicht richtig. Bei der Sozialauswahl ist rechtlich nur festgelegt, dass Dauer, Betriebszugehörigkeit, Alter und Behinderungsgrad berücksichtigt werden müssen.

Wie diese im Verhältnis zu einander stehen, ist nicht vorgeschrieben. Unternehmen, die das System auf ihre Verhältnisse anpassen, können bei der Sozialauswahl also die Leistungsträger im Unternehmen halten. Außerdem gibt es noch einige andere Tricks und Kniffe.

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Der Mensch als Ressource – wie hart sind Sie?

Barcode MenschEs kommt Bewegung in die Diskussionen um das „menschenwürdige“ Arbeiten. Heutzutage ist häufig die Arbeit das Leben. Fast alles wird um den Job herum organisiert – Familie, Freunde, soziale Begegnungen und sowieso das Vergnügen. Damit soll nun für den einen oder die andere Schluss sein.

Hier zwei Links aus dem Web zur Vertiefung meines Blogs:

http://www.youtube.com/watch?v=NN0qvkj3Tiw

http://www.welt.de/kultur/kino/article106173907/Die-Ressource-Mensch-muss-optimiert-werden.html

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Jetzt will der Chef auch noch, dass ich gesund bin!

GesundheitsmanagementSeminare und Workshops für und gegen alles, was viele im Alltag manchmal zwar mit schlechtem Gewissen, aber meistens trotzdem gern tun, lösen traditionelle Fortbildungsmaßnahmen ab. Der Beschäftigte wird eingeladen: Besser essen, mehr bewegen, nicht rauchen, weniger trinken, Stress kompensieren, Ressourcen stärken, Abläufe optimieren, usw. Der Chef will, dass man gesund ist.

Für viele Mitarbeiter geht das einen Schritt zu weit. Vor allem dann, wenn sie die Frage der Verantwortlichkeit für Gesundheit selbst nicht geklärt haben. Noch immer macht ein Teil aller Beschäftigten lieber Lebens- und damit Arbeitsumstände für ihr Wohlbefinden verantwortlich. Und solange man glaubt, „gesund sein“ sei eine Aufgabe, deren Bewältigung mühsam ist, macht sich keiner auf.

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Nachhaltiges Personalmanagement: Nur ein Modetrend oder alter Wein in neuen Schläuchen?

NachhaltigDer Nachhaltigkeitsbegriff erfährt seit Jahren eine geradezu inflationäre Verwendung. Das hat dazu geführt, dass auch der Begriff „Nachhaltiges Personalmanagement“ (NPM) zwischenzeitlich abgedroschen und effektheischend klingt. Während es die Einen als Modetrend bezeichnen auf den gerade viele mit aufspringen, ist es für die Anderen lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Ich denke, dass beide Sichtweisen dem Thema nicht gerecht werden. Sicherlich ist NPM nichts Neues und damit auch kein Modetrend. Umsichtige Unternehmer, die nicht in Jahren, sondern in Generationen denken, haben schon immer eine nachhaltige Personalpolitik betrieben. Das Neue an der jüngsten Nachhaltigkeitsdiskussion – und darin liegt auch der Hauptnutzen – besteht darin, dass versucht wird, NPM in ein Gesamtkonzept zu „gießen“, um es damit auch für andere Unternehmen reproduzierbar zu machen. Hier die wesentlichen Kriterien für ein NPM, die ich gerne zur Diskussion stellen möchte:

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Karriere oder sozial zufrieden?

Work Life BalanceEs gibt neue Schlagzeilen, die kommen mussten und das Leben als Manager im heutigen Berufsalltag hinterfragen. Sind Karriere und soziale Zufriedenheit heutzutage ein Widerspruch?

Ein Beispiel vom Spiegel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriere-work-life-balance-wird-fuehrungskraeften-immer-wichtiger-a-845507.html. Es dreht sich immer mal wieder um die Frage: Arbeiten, um zu leben oder leben, um zu Arbeiten?

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Statt Werte an die Wand zu posten – Besser wertschöpfend führen

Feedback note on agenda and penDer Erfolg eines Unternehmens hängt zu einem wesentlichen Teil von guter Führung ab. Aber wie generiert man Erfolg durch „gute Führung“? Und was ist eigentlich „gute“ Führung?

Gute Führung ist wirksame Führung. Und die definiert sich nicht über ein „Whitepaper“. Führungsgrundsätze müssen jeden Tag neu gelebt werden, um das Unternehmen stark zu machen und alle Beteiligten vorwärts zu bringen. Dabei brauchen Führungskräfte Unterstützung z.B. durch Feedback. Denn sie wissen in den seltensten Fällen, was andere von ihnen denken und wie ihre Führungsleistung bei den Mitarbeitern ankommt: Schaffen sie eine leistungsfördernde Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter oder demotivieren sie ihr Team durch bestimmte Verhaltensweisen?

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Go hard or go home!

Unter diesem Titel möchte ich Ihnen heute unseren zweiten Keynote-Speaker auf dem PERSONALKONGRESS 2012 vorstellen.

Dominik NeidhartDominik Neidhart, Professioneller Segler

Eindrucksvolle Siege und ernüchternde Niederlagen: Der Berufssegler Dominik Neidhart hat beides erlebt. Seine Erfahrungen aus dem Segelsport überträgt er auf Mitarbeiter- und Führungsteams in Wirtschaftsunternehmen. Als Inhaber einer Beratungsfirma weiß er: Wer ein Team lenken will, muss den Weg und das Ziel kennen, hohe Anforderungen an jeden einzelnen und an sich selbst stellen und sich seiner Rolle immer bewusst sein.

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