Führung, Gesundheit & Resilienz

Geschäftsmann, Nur kein Sress!Die von allen Krankenkassen berichtete stetig wachsende Zahl von Burn-Out-Fällen und von Fehltagen und Berufsunfähigkeiten aufgrund psychologischer Erkrankungen stellen eine zunehmende Herausforderung für die Gesellschaft und Unternehmen dar. Basierend darauf stellt sich vermehrt die Frage, was Unternehmen für Mitarbeiter und Führungskräfte tun können, um den damit einhergehenden menschlichen und ökonomischen Schäden entgegen zu wirken.

Ansatzpunkte, die verstärkt in diesem Zusammenhang diskutiert werden, sind der Einfluss von Führung auf die psychologische Gesundheit von Menschen, ebenso wie der Einsatz von Resilienztrainings im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Resilienztrainings werden in diesem Zusammenhang als Maßnahmen verstanden, die im Rahmen eines ganzheitlich ausgerichteten BGMs, die psychologische Widerstandsfähigkeit stärken. Sie ergänzen somit eher körperbezogene Maßnahmen, wie sie beispielsweise Sportangebote, Rückenschulungen, Entspannungskurse oder Raucherentwöhnungen darstellen.

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Resiliente Organisationen sind wettbewerbsfähiger

Herausvorderung meisternSo ganz neu ist die Erkenntnis ja nicht, dass Durchhalten zum Erfolg führt und dass man aus Krisen und Rückschlägen gestärkt hervorgeht. Das gehört zum Leben. Neu ist, dass  die Fähigkeit, Dinge gelassen zu sehen und auch nach Rückschlägen wieder aufzustehen (Resilienz), bewusst gesteuert auf Teams, Organisationen und Unternehmen angewandt wird.

Resiliente Organisationen haben Mitarbeiter, welche die Realität akzeptieren und nach Rückschlägen tatkräftig anpacken.  Sie haben ein Wertesystem, welches das Handeln in schwierigen Situationen unterstützt und Leitplanken zur Verfügung stellt. Und sie haben Mitarbeiter, die fähig sind zu improvisieren, die Kontakte zu unterstützenden Netzwerken haben, die zur Problembewältigung alle zur Verfügung stehenden Ressourcen einsetzen und hierbei auch unorthodoxe Methoden wählen.

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Die Konkurrenz schläft nicht? Perfekt! – Ungeahntes Potenzial durch Schlaf

Mann hat ausgeschlafenMorgens erholt aufwachen, völlig dynamisch aufstehen und das Gefühl haben, Bäume ausreißen zu können. Wie schön! Kennen Sie nur vom Hörensagen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen. Jeder zweite Deutsche schläft nicht gut. Und vergeudet damit Potenzial. Nicht nur sein eigenes, sondern auch das des Unternehmens. Denn ein unausgeruhter Mitarbeiter – ob Führungskraft oder Praktikant – schöpft nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten aus. Neben reiner Kraft und Energie bleiben unter anderem auch Spontaneität, Kreativität, Schaffensfreude und nicht zuletzt das Wohlbefinden auf der Strecke.

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Der Mensch als Ressource – wie hart sind Sie?

Barcode MenschEs kommt Bewegung in die Diskussionen um das „menschenwürdige“ Arbeiten. Heutzutage ist häufig die Arbeit das Leben. Fast alles wird um den Job herum organisiert – Familie, Freunde, soziale Begegnungen und sowieso das Vergnügen. Damit soll nun für den einen oder die andere Schluss sein.

Hier zwei Links aus dem Web zur Vertiefung meines Blogs:

http://www.youtube.com/watch?v=NN0qvkj3Tiw

http://www.welt.de/kultur/kino/article106173907/Die-Ressource-Mensch-muss-optimiert-werden.html

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Work-Life-Balance – Was kann ich selbst dafür tun?

Work-Life-BalanceEs gibt Unternehmen, die bereits viel dafür tun, dass Arbeit und Privatleben besser in Einklang gebracht werden können. Oft führen diese Maßnahmen allerdings nicht zu den gewünschten Ergebnissen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten weiterhin von Problemen bei der Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben.

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Jetzt will der Chef auch noch, dass ich gesund bin!

GesundheitsmanagementSeminare und Workshops für und gegen alles, was viele im Alltag manchmal zwar mit schlechtem Gewissen, aber meistens trotzdem gern tun, lösen traditionelle Fortbildungsmaßnahmen ab. Der Beschäftigte wird eingeladen: Besser essen, mehr bewegen, nicht rauchen, weniger trinken, Stress kompensieren, Ressourcen stärken, Abläufe optimieren, usw. Der Chef will, dass man gesund ist.

Für viele Mitarbeiter geht das einen Schritt zu weit. Vor allem dann, wenn sie die Frage der Verantwortlichkeit für Gesundheit selbst nicht geklärt haben. Noch immer macht ein Teil aller Beschäftigten lieber Lebens- und damit Arbeitsumstände für ihr Wohlbefinden verantwortlich. Und solange man glaubt, „gesund sein“ sei eine Aufgabe, deren Bewältigung mühsam ist, macht sich keiner auf.

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Karriere oder sozial zufrieden?

Work Life BalanceEs gibt neue Schlagzeilen, die kommen mussten und das Leben als Manager im heutigen Berufsalltag hinterfragen. Sind Karriere und soziale Zufriedenheit heutzutage ein Widerspruch?

Ein Beispiel vom Spiegel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriere-work-life-balance-wird-fuehrungskraeften-immer-wichtiger-a-845507.html. Es dreht sich immer mal wieder um die Frage: Arbeiten, um zu leben oder leben, um zu Arbeiten?

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Psychisch stabil im Leben

Stempel Burnout 3Die Wieland-Werke AG hat 2007 unternehmensweit ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Namen „Wieland-in-Form“ im Unternehmen eingeführt. Schwerpunkte der Aktivitäten sind die Verhaltensprävention und Verhältnisprävention. Ziel  ist es, vom so genannten „Gießkannenprinzip“ wegzukommen und stattdessen ein strukturiertes und zielgerichtetes BGM-System zu etablieren, das lernt und sich selbst durch Regelkreise kontrolliert.

Dabei sollen die salutogenen (gesundheitserzeugende) Faktoren der Mitarbeiter und des Unternehmens gefördert werden. Einzelmaßnahmen ohne gründliche Analyse und Konzeption verpuffen oft in ihrer Wirkung. Deshalb stehen vor der Umsetzung einer Maßnahme zunächst eine Bedarfserhebung (Diagnose anhand Mitarbeiterbefragungen, Interviews, interne Kennzahlensysteme,…) und die Definition des Soll-Zustands. Darauf aufbauend werden die erforderlichen Maßnahmen im Steuerungskreis Gesundheit geplant und konzipiert. Im Anschluss an die Intervention in Pilotbereichen erfolgt die Evaluation der Maßnahmen. Erst dann werden die Maßnahmen auf weitere Bereiche im Unternehmen übertragen.

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