Kooperatives und anwendungsorientiertes Lernen

LernenWissenschaftler und Trendforscher sind sich sicher, dass die Veränderungen die in den nächsten 25 Jahren auf uns zukommen, erheblich umfangreicher und gewichtiger sein werden, als die Veränderungen der zurück liegenden 25 Jahre. Das gilt für alle Lebensbereiche, insbesondere auch für unser Berufsleben. Um hier zukünftig erfolgreich bestehen zu können, müssen viele Menschen auch ihr Lernverhalten ändern.

Das Internet und neue Technologien haben die Komplexität unserer Wissensgesellschaft stark anwachsen lassen. Noch nie war die Flut der zu verarbeitenden Information größer, vielschichtiger und komplexer. Dies erfordert auch neue Strategien in der Komplexitätsbewältigung. Die ab 1980 geborenen “Digital Natives” haben in diesem Szenario ein wenig die Nase vorn. Ihre Sozial- und Vernetzungserfahrungen wurden durch die Möglichkeiten des Internets so geprägt, dass sie komplexe Aufgaben im Kollektiv lösen. Kooperatives und anwendungsorientiertes Lernen sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch gewinnen immer mehr an Bedeutung. Hierbei werden wir uns zukünftig nicht mehr auf festgelegte Lehrinhalte verlassen können. Wir werden uns zukünftig immer häufiger auf neue, völlig unbekannte Aufgaben und Situationen einstellen müssen. Der kompetente Umgang mit dem Ungewissen, dem Neuen ist das wichtigste Lernziel. Es führt nicht das Wissen des Einzelnen zum Erfolg, sondern die Interpretations- und Handlungskompetenzen der Individuen, gepaart mit kollektiver Lösungskompetenz.

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Entdecken Sie das erste Social Recruitment Auswertungstool

Mit der Präsenz in sozialen Netzwerken steigern Unternehmen heute ihre Onlinereputation und den Verbreitungsgrad für Ihre neuesten Stellenveröffentlichungen, wodurch sich die Zahl der Bewerbungseingänge erhöhen und der zukünftige Umfang des Talentpools vergrößern läßt. Daher entscheiden sich immer mehr Unternehmen, eine Karriere-Seite auf Facebook, Twitter o.ä. zu schalten. Der Social Recruitment Monitor (“SRM”) ist ein Tool zur Auswertung von Rekrutierungsaktivitäten in sozialen Netzwerken.

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Forschungsprojekt: Neue Medien, neuer Fluch, neue Spielregeln?

Heute möchte ich auf einen weiteren spannenden Impulsvortrag mit anschliessendem Workshop auf dem PERSONALKONGRESS 2012 hinweisen. In ein paar Tagen ist es ja soweit, und der Kongress eröffnet seine Pforten: Die preisgünstige, flächendeckende Nutzung neuer Medien und die sinkenden Kommunikationskosten revolutionieren die betriebliche Zusammenarbeit und die Führungskultur. Vieles geht schneller, vieles auch direkter. Die jederzeitige Erreichbarkeit und ihre (nicht immer erwünschten) Konsequenzen werden gerne thematisiert – oft aber nur hinter vorgehaltener Hand. Für mehr Transparenz will jetzt ein Forschungsprojekt des Human Resources Competence Center der Hochschule Pforzheim sorgen.

Analysiert werden die Auswirkungen, die mit der kontinuierlichen Erreichbarkeit und dem veränderten Kommunikationsverhalten verbunden sind. Zentrales Ziel der Studie ist herauszufinden, ob die vermutete zunehmende Belastung der Mitarbeiter/innen durch spezielle Spielregeln zumindest reguliert werden kann. So könnte ein Beitrag zur besseren Work-Life-Balance und zum Gesundheitsmanagement, letztlich zur Burn-out-Prävention geleistet werden.

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Personalmanagement mit neuen Medien – heute, morgen, übermorgen

Nun, wer diesen Artikel liest, ist schon mittendrin. Neue Medien wie facebook, twitter & Co bestimmen die Arbeitswelt immer mehr. In der Wirtschaft gibt es einen Megatrend zum nachhaltigen betrieblichen Handeln, an den sich Unternehmen anpassen müssen, wenn sie langfristig überleben wollen. Ein Prinzip, welches durch einschlägige Theorien klar beschrieben wird. Zusammen mit der Weiterentwicklung des HR Business Partner Modells, das stark ökonomisch ausgerichtet und die HR Rolle des HRM eher beratend denn mit steuernd definiert, ergibt sich eine mögliche neue Rolle des HRM, welche dem gesamten Unternehmen dabei hilft, sich nachhaltig zu positionieren.

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DER PERSONALKONGRESS 2012

Bereits zum 3. Mal findet nun dieses Jahr DER PERSONALKONGRESS unter unserer Organisation statt. Es ist immer wieder eine Herausforderung, einen der gößten HR-Kongresse zu planen, organisieren und auch am Ende durchzuführen.

Bereits seit einem halben Jahr arbeiten wir zusammen mit der Event-Agentur pro event aus Heidelberg an dem Thema, doch nun nimmt der Kongress so langsam seine Formen an. Von der Auswahl der Lokation – wir mussten uns bereits Ende letzten Jahres für einen Veranstaltungsort entscheiden – bis hin zur Struktur und den Keynote-Speakern muss alles bis ins letzte Detail geplant werden. Ich möchte Sie in den folgenden Wochen bis zum Kongress am 28. / 29. November 2012 über die aktuellen Planungen informieren. Und wenn Sie selbst noch Ideen für Themen oder Referenten haben, melden Sie sich einfach bei mir.

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Mut zeigen und Mitarbeiter vernetzen

NetzSocial PE 2.0 – Mut zeigen und Mitarbeiter auf Skillbasis vernetzen! Wertschätzende Personalentwicklung in der Breite ist für viele Unternehmen selbstverständlich. Längst nicht für alle. Ich habe beobachtet, dass der Wunsch nach attraktiver Entwicklung für die Mitarbeiter nicht immer in der Realität ankommt. Programme sind oft zu einheitlich und erreichen nicht die Bedürfnisse. Oder es ist eine zusätzliche Aufgabe, die im druckvollen Alltag eher die Last anhebt. Dazu kommen Kulturen, z.B. im Feedbackbereich, welche Entwicklungen mehr unterdrücken als fördern.

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XING, mal intern – Unternehmensinterne soziale Netzwerke im Personalmanagement

Soziale Netzwerke im Internet sind im Personalmanagement von Unternehmen in aller Munde. Kaum ein Recruiter verschließt sich den Potentialen von Xing, LinkedIn und Co. Seit einiger Zeit setzen immer mehr Unternehmen ähnliche Anwendungen mit den eigenen Mitarbeitern als Nutzerschaft auch unternehmensintern ein. Den Mehrwert unternehmensinterner sozialer Netzwerke erschließen sich allerdings nur wenige Personaler.

Im Vortrag „XING, mal intern. Unternehmensinterne soziale Netzwerke im Personalmanagement“ wird gezeigt, wie Xing-ähnliche Anwendungen im Unternehmensnetzwerk für HR-Zwecke verwendet werden können. Zudem wird diskutiert, welche Mehrwerte und Grenzen gegenüber klassischen HR-Anwendungssystemen damit verbunden sind.

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Das Internet – ein arbeitsrechtsfreier Raum

Dieser Eindruck drängt sich jedenfalls auf. Bei der Lektüre von Facebook-Statusmeldungen von sogenannten „Freunden“ oder von anderen, die die Privatsphäre-Einstellungen nicht sonderlich genau nehmen, stolpert der überraschte Arbeitsrechtler des Öfteren über Aussagen, die ihm doch auch mal ein wenig Kopfschmerzen bereiten.

„Mal wieder am Nichtstun“, am besten verbunden mit einem verwackelten Handybild, das zur Untermalung der Aussage hochgeladen wurde. „Mein Chef ist so ein A***!“ ist ebenfalls sehr beliebt. Man wagt zu hoffen, dass im Moment vielleicht berechtigten Grolls eine Kurzschlussreaktion diese öffentlich zugängliche Aussage verursachte. Diese Hoffnung verfliegt, wenn man die bestätigenden Kommentare der – wahrscheinlich – Kollegen liest.

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