Deutschland führt?! Personalführung unter der Lupe

Die Herausforderung „Personalführung“ ist omnipräsent. Täglich stellen sich nicht nur etwa vier Millionen* Führungskräfte in Deutschland dieser Aufgabe, sondern wir finden sie auch als Dauerthema in den Medien. Denn eines ist heute schon klar: Wir nutzen noch nicht das gesamte Potenzial, das Führung leisten kann. Die entscheidende Frage ist nur: Was ist konkret zu tun?

Um das Thema erstmalig ganzheitlich zu betrachten und relevante Handlungsfelder abzuleiten, beleuchtet Information Factory in einer deutschlandweit angelegten Studie das Thema Führung aus drei Perspektiven: Mitarbeiter – Führungskraft – HR.

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Orientieren statt führen: So geht Chef heute

Social_Media_Community_Relations_DesignEs ist schon spannend, in welch einem Wandel wir uns befinden: mehr Transparenz in der Kommunikation und durch die Vielfalt in den Medien verändern sich Wünsche und Ziele auf allen Ebenen. Damit spreche ich hiermit im Besonderen Führungskräfte an und diejenigen, die in Zukunft führen. Machen Sie sich Gedanken, wie Sie mit Ihrem Umfeld umgehen werden.

Karriereentscheidungen – es passiert mittlerweile öfter, dass Manager im Verlauf ihrer erfolgreichen Karriere in der Balance mit Arbeits- und Privatleben innehalten und sich für mehr Lebensqualität entscheiden. Gründe dafür sind Familie, Freizeit, Genuss, Zeit, Arbeitszeit ist Lebenszeit, usw.

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Ganz schön viel verlangt: Der Personalmanager als Alleskönner?

Neue Unternehmensstrategie? Organisationskultur analysieren und entsprechend intervenieren? Fachkräfte finden, richtig auswählen und binden? Natürlich macht das unser „Personaler“. Als jemand, der nie Personaler war, allerdings mit vielen Vertretern dieses Berufsstandes spricht, kann ich nur feststellen: Personalmanagement ist längst zu einer der vielfältigsten und anspruchsvollsten Aufgabengebiete in Unternehmen geworden. Das ist zum einen sicher von HR selbst gewollt, da Personalmanager zunehmend die Rolle des HR Business Partners einfordern (vgl. Christa Stienen in Ihrem Beitrag  zu eben dieser Rolle).

Damit einher gehen selbstverständlich mehr Verantwortung und ein breiteres Betätigungsfeld. Allerdings: Die Unternehmensführung sieht im Personalmanager zunehmend ein Allheilmittel gegen all das Schlechte, was mit Menschen in Unternehmen zu tun hat. Und das ist erfahrungsgemäß – man muss die Kausalkette nur weit genug zurück hangeln – so ziemlich alles.

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Forschungsprojekt: Neue Medien, neuer Fluch, neue Spielregeln?

Heute möchte ich auf einen weiteren spannenden Impulsvortrag mit anschliessendem Workshop auf dem PERSONALKONGRESS 2012 hinweisen. In ein paar Tagen ist es ja soweit, und der Kongress eröffnet seine Pforten: Die preisgünstige, flächendeckende Nutzung neuer Medien und die sinkenden Kommunikationskosten revolutionieren die betriebliche Zusammenarbeit und die Führungskultur. Vieles geht schneller, vieles auch direkter. Die jederzeitige Erreichbarkeit und ihre (nicht immer erwünschten) Konsequenzen werden gerne thematisiert – oft aber nur hinter vorgehaltener Hand. Für mehr Transparenz will jetzt ein Forschungsprojekt des Human Resources Competence Center der Hochschule Pforzheim sorgen.

Analysiert werden die Auswirkungen, die mit der kontinuierlichen Erreichbarkeit und dem veränderten Kommunikationsverhalten verbunden sind. Zentrales Ziel der Studie ist herauszufinden, ob die vermutete zunehmende Belastung der Mitarbeiter/innen durch spezielle Spielregeln zumindest reguliert werden kann. So könnte ein Beitrag zur besseren Work-Life-Balance und zum Gesundheitsmanagement, letztlich zur Burn-out-Prävention geleistet werden.

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Wofür stehe ich als Firma? Entwicklung eines Company Purpose bei der Eckes-Granini Group mit Storytelling

Durch Zukauf verschiedener internationaler Unternehmen und Wechsel der Führungsspitze ergaben sich für die Eckes-Granini Group zahlreiche Veränderungen in der Unternehmenskultur, die eine Neupositionierung der Innen- und Außenwirkung verlangten. Dafür wurde ein Employer Branding-Projekt zur Entwicklung eines verbindenden „Unternehmens-Purpose“ aufgesetzt.

Die Eckes-Granini Group wagte dabei den „Deep dive“ ins eigene Unternehmen. Mit einer umfassenden Storytelling-Analyse wurden länder- und hierarchieübergreifend in narrativen Einzelinterviews und Workshops Geschichten, Erlebnisse und Anekdoten gesammelt und Weiterlesen

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Personalmanagement mit neuen Medien – heute, morgen, übermorgen

Nun, wer diesen Artikel liest, ist schon mittendrin. Neue Medien wie facebook, twitter & Co bestimmen die Arbeitswelt immer mehr. In der Wirtschaft gibt es einen Megatrend zum nachhaltigen betrieblichen Handeln, an den sich Unternehmen anpassen müssen, wenn sie langfristig überleben wollen. Ein Prinzip, welches durch einschlägige Theorien klar beschrieben wird. Zusammen mit der Weiterentwicklung des HR Business Partner Modells, das stark ökonomisch ausgerichtet und die HR Rolle des HRM eher beratend denn mit steuernd definiert, ergibt sich eine mögliche neue Rolle des HRM, welche dem gesamten Unternehmen dabei hilft, sich nachhaltig zu positionieren.

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Gibt es in 20 Jahren noch Personalabteilungen?

Zukunft der PersonalerDie Personalarbeit in Unternehmen hat in den letzten 40 Jahren eine interessante Metamorphose hinter sich gebracht: Zuerst waren Personaler reine Administratoren, dann setzten sie Regeln und überwachten ihre Einhaltung. Seit Ende der 90ger Jahre sind sie interne Berater, und heute verstehen sie sich als Gestalter für alle Rahmenbedingungen, die den Geschäftserfolg bestimmen.
Unsere Profession hat keine Zukunft. Was bleibt, sind unsere Themen; was geht, ist unsere Rolle. In zwanzig Jahren sieht die Welt der Personalarbeit so aus:

  • Alle administrativen Themen werden von externen Firmen erledigt.
  • Alle notwendigen Konzepte werden von externen Beratern entwickelt und eingeführt.
  • Die Betreuung, Begleitung und Steuerung der Mitarbeiter wird ausschließlich von den Führungskräften durchgeführt.
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Der Mitarbeiter – das unbekannte Wesen

… unter diesem Titel wird Uwe Loof von der Norddeutschen Landesbank seinen Vortrag auf dem PERSONALKONGRESS 2012 halten:

Die bisherige Dienstleistungsgesellschaft war durch eine hochkomplexe Arbeitsteilung geprägt, in der neue, globale Märkte entstanden sind, die neue Kompetenzen und Qualifikationen hervorgebracht haben. Nur flexiblere Methoden der Unternehmensführung, neue Organisationsformen und Managementstrukturen haben dies möglich gemacht. Inzwischen sind wir jedoch zunehmend in der Wissensgesellschaft angekommen, in der Dienstleistungen mit hohem intellektuellen Anspruch im Vordergrund stehen. Wissen wird zur strategische Ressource und die effektive Nutzung flexibler Arbeitsstrukturen und -bedingungen zur Entfaltung des Know-Hows werden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor von Unternehmen. SELBSTbestimmung und EigenVERANTWORTUNG der einzelnen MITarbeiter kommen dabei zentrale Rollen zu.

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Nachhaltiges Personalmanagement: Nur ein Modetrend oder alter Wein in neuen Schläuchen?

NachhaltigDer Nachhaltigkeitsbegriff erfährt seit Jahren eine geradezu inflationäre Verwendung. Das hat dazu geführt, dass auch der Begriff „Nachhaltiges Personalmanagement“ (NPM) zwischenzeitlich abgedroschen und effektheischend klingt. Während es die Einen als Modetrend bezeichnen auf den gerade viele mit aufspringen, ist es für die Anderen lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Ich denke, dass beide Sichtweisen dem Thema nicht gerecht werden. Sicherlich ist NPM nichts Neues und damit auch kein Modetrend. Umsichtige Unternehmer, die nicht in Jahren, sondern in Generationen denken, haben schon immer eine nachhaltige Personalpolitik betrieben. Das Neue an der jüngsten Nachhaltigkeitsdiskussion – und darin liegt auch der Hauptnutzen – besteht darin, dass versucht wird, NPM in ein Gesamtkonzept zu „gießen“, um es damit auch für andere Unternehmen reproduzierbar zu machen. Hier die wesentlichen Kriterien für ein NPM, die ich gerne zur Diskussion stellen möchte:

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Go hard or go home!

Unter diesem Titel möchte ich Ihnen heute unseren zweiten Keynote-Speaker auf dem PERSONALKONGRESS 2012 vorstellen.

Dominik NeidhartDominik Neidhart, Professioneller Segler

Eindrucksvolle Siege und ernüchternde Niederlagen: Der Berufssegler Dominik Neidhart hat beides erlebt. Seine Erfahrungen aus dem Segelsport überträgt er auf Mitarbeiter- und Führungsteams in Wirtschaftsunternehmen. Als Inhaber einer Beratungsfirma weiß er: Wer ein Team lenken will, muss den Weg und das Ziel kennen, hohe Anforderungen an jeden einzelnen und an sich selbst stellen und sich seiner Rolle immer bewusst sein.

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