Der Mitarbeiter – das unbekannte Wesen

… unter diesem Titel wird Uwe Loof von der Norddeutschen Landesbank seinen Vortrag auf dem PERSONALKONGRESS 2012 halten:

Die bisherige Dienstleistungsgesellschaft war durch eine hochkomplexe Arbeitsteilung geprägt, in der neue, globale Märkte entstanden sind, die neue Kompetenzen und Qualifikationen hervorgebracht haben. Nur flexiblere Methoden der Unternehmensführung, neue Organisationsformen und Managementstrukturen haben dies möglich gemacht. Inzwischen sind wir jedoch zunehmend in der Wissensgesellschaft angekommen, in der Dienstleistungen mit hohem intellektuellen Anspruch im Vordergrund stehen. Wissen wird zur strategische Ressource und die effektive Nutzung flexibler Arbeitsstrukturen und -bedingungen zur Entfaltung des Know-Hows werden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor von Unternehmen. SELBSTbestimmung und EigenVERANTWORTUNG der einzelnen MITarbeiter kommen dabei zentrale Rollen zu.

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Führung in virtuellen Teams

Auf dem diesjährigen „PERSONALKONGRESS 2012“ Ende November in Göttingen werden in vier Blöcken die Themen

  • Personalentwicklung
  • Personalstrategie
  • Personalbeschaffung
  • Personalprozesse

aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Ich möchte ihnen heute einen interessanten Workshop aus dem Bereich Personalentwicklung von Frau Prof. Margarete Boos der Universität Göttingen vorstellen:

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Jetzt will der Chef auch noch, dass ich gesund bin!

GesundheitsmanagementSeminare und Workshops für und gegen alles, was viele im Alltag manchmal zwar mit schlechtem Gewissen, aber meistens trotzdem gern tun, lösen traditionelle Fortbildungsmaßnahmen ab. Der Beschäftigte wird eingeladen: Besser essen, mehr bewegen, nicht rauchen, weniger trinken, Stress kompensieren, Ressourcen stärken, Abläufe optimieren, usw. Der Chef will, dass man gesund ist.

Für viele Mitarbeiter geht das einen Schritt zu weit. Vor allem dann, wenn sie die Frage der Verantwortlichkeit für Gesundheit selbst nicht geklärt haben. Noch immer macht ein Teil aller Beschäftigten lieber Lebens- und damit Arbeitsumstände für ihr Wohlbefinden verantwortlich. Und solange man glaubt, „gesund sein“ sei eine Aufgabe, deren Bewältigung mühsam ist, macht sich keiner auf.

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Betriebsrat: Fluch oder Segen – Gedanken zu einem modernen Sozialpartnermanagement

Holzstempel auf Dokument: BetriebsratVor dem Hintergrund dynamischer Unternehmensentwicklung werden die Fragen des Zusammenwirkens von Unternehmen und Betriebsrat und damit der Umgang mit dem Betriebsrat immer mehr für den Unternehmenserfolg (mit-)verantwortlich.

Ein unternehmensweites Management von Mitbestimmung („Sozialpartnermanagement“) ermöglicht es, Wechselwirkung unternehmenspolitischer Maßnahmen antizipierend zu betrachten und die erforderliche Beteiligung der Geschäftsleitung, der Führungskräfte und der Betriebsräte darauf abzustimmen.

Die Entwicklung von Verhandlungsstrategien, das Ausloten von Handlungsspielräumen, die Gestaltung von Kompromissen, wie das Aufzeigen von möglichen Wegen zur Konfliktbewältigung, sind Aufgaben der Führungskräfte im Zusammenwirken mit dem „Sozialpartnermanagement“.

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Nachhaltiges Personalmanagement: Nur ein Modetrend oder alter Wein in neuen Schläuchen?

NachhaltigDer Nachhaltigkeitsbegriff erfährt seit Jahren eine geradezu inflationäre Verwendung. Das hat dazu geführt, dass auch der Begriff „Nachhaltiges Personalmanagement“ (NPM) zwischenzeitlich abgedroschen und effektheischend klingt. Während es die Einen als Modetrend bezeichnen auf den gerade viele mit aufspringen, ist es für die Anderen lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Ich denke, dass beide Sichtweisen dem Thema nicht gerecht werden. Sicherlich ist NPM nichts Neues und damit auch kein Modetrend. Umsichtige Unternehmer, die nicht in Jahren, sondern in Generationen denken, haben schon immer eine nachhaltige Personalpolitik betrieben. Das Neue an der jüngsten Nachhaltigkeitsdiskussion – und darin liegt auch der Hauptnutzen – besteht darin, dass versucht wird, NPM in ein Gesamtkonzept zu „gießen“, um es damit auch für andere Unternehmen reproduzierbar zu machen. Hier die wesentlichen Kriterien für ein NPM, die ich gerne zur Diskussion stellen möchte:

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Ein paar Thesen zu nachhaltigem Vergütungsmanagement – Feuer frei!

LeistungsbeurteilungDie Vergütungsprojekte der vergangenen Jahre, die wir begleiten durften, hatten vieles gemeinsam. Das alte System gab es meist schon sehr lange. Keiner war zufrieden damit, aber alle Beteiligten hatten auch großen Respekt davor, dieses heiße Eisen anzugehen.

Der Fokus der Auftraggeber lag zu Beginn meist darauf, ein ganz ausgefeiltes, tolles, neues Formular für eine Leistungsbeurteilung oder Zielvereinbarung zu kreieren oder DIE Kennzahlen zu finden, mit der sich Leistung ganz einfach darstellen und einfangen lässt. Die neueste Mode bzw. das, was derzeit so „in“ ist, sollte es sein.

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Go hard or go home!

Unter diesem Titel möchte ich Ihnen heute unseren zweiten Keynote-Speaker auf dem PERSONALKONGRESS 2012 vorstellen.

Dominik NeidhartDominik Neidhart, Professioneller Segler

Eindrucksvolle Siege und ernüchternde Niederlagen: Der Berufssegler Dominik Neidhart hat beides erlebt. Seine Erfahrungen aus dem Segelsport überträgt er auf Mitarbeiter- und Führungsteams in Wirtschaftsunternehmen. Als Inhaber einer Beratungsfirma weiß er: Wer ein Team lenken will, muss den Weg und das Ziel kennen, hohe Anforderungen an jeden einzelnen und an sich selbst stellen und sich seiner Rolle immer bewusst sein.

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Fördern Sie den HR-Nachwuchs – unterstützen Sie die Personaler von morgen

Im Rahmen meiner „Serie“ über den Personalkongress stelle ich hier eine wirklich gute Maßnahme im Rahmen der Vernetzung von Kompetenzen vor. Damit werden wir den HR-Nachwuchs fördern und Personalern die Möglichkeit geben, frühzeitig mit entsprechenden Kandidaten Kontakt aufnehmen zu können.

Der „War for Talents“ wird immer heftiger und nichts ist schwieriger als gute Nachwuchskräfte für das Unternehmen zu gewinnen. Gerade im Hochschulmarketing können Unternehmen nicht früh genug beginnen, mit den Studenten in Kontakt zu kommen und sich gegenseitig kennen zu lernen.

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Kooperative Arbeitswelten und warum soziale Verantwortung der Wachstumsmotor wird

Auf dem Personalkongress 2012 wird es auch dieses Mal wieder zwei spannende KeyNote-Speaker geben. Einen davon möchte ich Ihnen heute vorstellen:

Erik Händeler ist ein international renommierter Zukunftsforscher. Der 1969 geborene Spezialist für die Kondratiefftheorie der langen Strukturzyklen ist zudem erfolgreicher Buchautor. Für seine  wegweisenden Arbeiten zeichnete ihn im Jahre 2010 die russische Akademie der Wissenschaften mit der Bronze-Medaille für wirtschaftswissenschaftliches Arbeiten aus.

Zugegeben – ich musste auch erst einmal nachschauen, was die „Kondratiefftheorie der langen Strukturzyklen“ ist, bin aber wieder mal auf Wikipedia fündig geworden.

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Ist die Zukunft rosa? Pforzheimer Studenten blicken auf die Arbeitswelt von morgen

In meinem ersten Artikel zum PERSONALKONGRESS 2012 hatte ich versprochen, über einzelne Themen des Kongresses vorab zu berichten. Besonders spannend finde ich unseren Science-Park in Zusammenarbeit mit dem TDS-Institut für Personalforschung und der Hochschule Pforzheim.

Am 25. Mai 2012 wurde der Campus  der Hochschule Pforzheim zur Ideenwerkstatt. Über 50 Studenten gingen der Frage nach, wie die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Das Besondere daran war das Veranstaltungsformat: Die Teilnehmer konnten selbst entscheiden, worüber sie sprechen wollen. Sobald es mehrere Studenten gab, die sich für ein gemeinsames Thema interessierten, wurden Arbeitsgruppen gebildet. Alle bekamen die Aufgabe, eine Präsentation zu erstellen. Für Anregungen sorgten ein Business-Theaterstück und eine Galerie der Visionen. Darin wurden aktuelle Themen aus dem Personalwesen aufgegriffen und pointiert dargestellt. Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation der Arbeitsergebnisse. Das Themenspektrum reichte von der individualisierten Arbeitswelt bis hin zu neuen Organisationsformen im Personalmanagement.

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