Business meets Science – HR-Trends der Zukunft

Business meets ScienceWissenschaftler neigen manchmal dazu, den Blick für die Praxis aus den Augen zu verlieren und präsentieren ihre Arbeiten oftmals nur einem ausgewählten Expertenkreis. Um ihre Erkenntnisse einem breiten Teilnehmerkreis zugänglich zu machen ist es jedoch unerlässlich, die gewonnenen Erkenntnisse mit einfachen Worten so zu erklären, dass auch Laien die Thematik verstehen. Aus diesem Grund achten wir bei der Auswahl der Referenten für unsere Veranstaltungen sehr darauf, dass die Wissenschaftler aus dem Umfeld der angewandten HR-Forschung kommen und auf „Tuchfühlung“ mit dem Publikum gehen können – wie zum Beispiel beim Personalkongress im November 2012.

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Einblicke. DER PERSONALKONGRESS durch die Augen von Studenten

Zwei Tage mit über 100 Referenten und circa 800 Teilnehmern. Ein Personalkongress, bei dem nicht nur die unterschiedlichen Facetten des HRM beleuchtet wurden, sondern der vor allem durch die Zusammenführung verschiedener Perspektiven bereichert wurde. Getreu dem Motto „Business meets Science“ waren nicht nur Vertreter aus der Praxis und der deutschen Hochschullandschaft anwesend, sondern auch zwei Studentinnen, die ihre ganz persönlichen Eindrücke des Personalkongresses vorstellen durften. Diese beiden Studentinnen waren wir: Julia Kroschewski (links im Bild) und Bettina Secker (rechts im Bild).

Insbesondere wurden die neuen Herausforderungen an das Personalmanagement infolge der bekannten Megatrends wie dem demographischen Wandel, des Technologiewandels und der zunehmenden Individualisierung dargestellt und Lösungsansätze präsentiert.

Eine entscheidende Fragestellung möchten wir gerne vorneweg nehmen, denn schon während des Personalkongresses hatten wir immer wieder den Eindruck, dass die Ausführungen zu den verschiedenen Themen vielleicht unter das Stichwort „Sozialromantik“ fallen. Dabei stellt sich für uns die Frage: Ist die „Sozialromantik“ von gestern in der Zukunft vielleicht weniger unrealistisch? Hat es bei der Einführung von Gruppenarbeit in den 90ern nicht auch erst der betrieblichen Notwendigkeit bedurft, nachdem Volvo jahrelang für diese Arbeitsform und ihren Ansatz der Humanisierung der Arbeit belächelt wurde?

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Wofür stehe ich als Firma? Entwicklung eines Company Purpose bei der Eckes-Granini Group mit Storytelling

Durch Zukauf verschiedener internationaler Unternehmen und Wechsel der Führungsspitze ergaben sich für die Eckes-Granini Group zahlreiche Veränderungen in der Unternehmenskultur, die eine Neupositionierung der Innen- und Außenwirkung verlangten. Dafür wurde ein Employer Branding-Projekt zur Entwicklung eines verbindenden „Unternehmens-Purpose“ aufgesetzt.

Die Eckes-Granini Group wagte dabei den „Deep dive“ ins eigene Unternehmen. Mit einer umfassenden Storytelling-Analyse wurden länder- und hierarchieübergreifend in narrativen Einzelinterviews und Workshops Geschichten, Erlebnisse und Anekdoten gesammelt und Weiterlesen

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Personalmanagement mit neuen Medien – heute, morgen, übermorgen

Nun, wer diesen Artikel liest, ist schon mittendrin. Neue Medien wie facebook, twitter & Co bestimmen die Arbeitswelt immer mehr. In der Wirtschaft gibt es einen Megatrend zum nachhaltigen betrieblichen Handeln, an den sich Unternehmen anpassen müssen, wenn sie langfristig überleben wollen. Ein Prinzip, welches durch einschlägige Theorien klar beschrieben wird. Zusammen mit der Weiterentwicklung des HR Business Partner Modells, das stark ökonomisch ausgerichtet und die HR Rolle des HRM eher beratend denn mit steuernd definiert, ergibt sich eine mögliche neue Rolle des HRM, welche dem gesamten Unternehmen dabei hilft, sich nachhaltig zu positionieren.

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Personaler dieses Landes – vereinigt Euch!

Ring of many hands teamDer Personaler hat entscheidende Vorteile: er steht in engem Austausch zu jeder Figur des Unternehmens, vom Geschäftsführer über jede nur denkbare Schnittstelle bis hin zur Aushilfskraft. So partizipiert er an einem unternehmensglobalen Erfahrungsschatz und kann sich diesen nutzbar und zu Eigen machen. Er genießt vor allem eines wie kein Zweiter im Unternehmen: Vertrauen. Er gibt in vielen Situationen und Konstellationen Hilfestellung und ist Mittler und Brückenbauer.

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„The Future is now“ – Nachwuchsförderung von Führungskräften am Beispiel Novartis

Ein weiteres Praxisbeispiel und sicherlich wieder einen sehr kurzweiligen Vortrag werden wir auf dem PERSONALKONGRESS 2012 von Dr. Wolfgang Stehle hören. Die Nachwuchsförderung und Sicherung von Führungskräften ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Gerade mit Hinblick auf den demografischen Wandel sowie die steigende Mobilität der Arbeitnehmer ist dieser Themenkomplex zu einer strategischen Aufgabe geworden.

Mittels gezielter Programme, wie dem Novartis „Fit für Führung“, dem „Traineeprogramm“ oder dem „Leadership Discovery Program“, stellt sich Novartis dieser Herausforderung und sichert sich so eine starke Pipeline an zukünftigen Führungskräften.

Durch die Identifikation von Leistungs- und Potenzialträgern sowie deren konsequenter Förderung durch die Novartis Entwicklungsprogramme, gelingt es dem Unternehmen, einen Pool an Führungskräften zu bilden. Wichtig bei der systematischen Nachwuchsförderung sind hierbei die Orientierung an einer bedarfsgerechten und strategieorientierten Personalplanung sowie die Berücksichtigung der Mitarbeiterbedürfnisse.

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Raus aus der Komfortzone – von Lukas Podolski lernen

Das Thema Personalentwicklung werden wir auf dem PERSONALKONGRESS 2012 auch aus wissenschaftlicher Sicht betrachten. Einen interessanten Beitrag dazu liefert Prof. Dr. Stephan Fischer, Professor an der Hochschule Pforzheim und Direktor des TDS-Instituts für Personalforschung.

Unternehmen sind aktuell u.a. mit zwei zentralen Herausforderungen konfrontiert: der steigenden Komplexität ihres Umfelds (z.B. Globalisierung) sowie dem War for Talents (z.B. als Konsequenz der demographischen Entwicklung). Vor dem Hintergrund dieser Situation kann es einen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen bedeuten, wenn sie ein gezieltes Management von Potenzialträgern betreiben, die die steigende Komplexität im Unternehmen erfolgreich bewältigen können. Hier stellt sich jedoch die Frage, wie eine auf Potenzial fokussierte Auswahl und Entwicklung von Mitarbeitern in komplexer werdenden Unternehmen tatsächlich funktioniert. Zur Beantwortung dieser Frage muss zunächst klar definiert werden, was Komplexität in Unternehmen ist und was genau sich hinter dem Begriff Potenzialmanagement verbirgt. Besonders fruchtbar für die Fragestellung des Vortrags ist dann das Modell der sogenannten „Zone nächster Entwicklung“, die eine ausgewogene Balance zwischen Stress einerseits und Leistung andererseits bietet.

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Personalmarketing in kleinen und mittelgroßen Unternehmen

Das Thema Personalarbeit im Mittelstand beschäftigt uns auf dem HR-Blog ja immer wieder. Dieses Thema nimmt auch Bernhard Rauscher auf der Veranstaltung DER PERSONALKONGRESS 2012 Ende November auf. Das Rad im Getriebe – oder lieber die Hand am Steuer? Während in Großkonzernen bereits bei der Einarbeitung alles streng nach Plan läuft, werden im Start-Up Unternehmen gerne mal die Ärmel hochgekrempelt und die Kandidaten vom ersten Tag an direkt in den Job eingebunden.

Stärke oder Schwäche? Beides! Es gibt unterschiedliche Arbeitgeber, aber eben auch unterschiedliche Arbeitnehmer. Und genau hier liegt die große Chance kleiner und mittelgroßer Unternehmen, sich mutig und einprägsam zu positionieren. Es geht hierbei nicht um die internationale Marketing-Gießkanne, sondern um gezielte Nadelstiche in der richtigen Zielgruppe, um geeignete Kandidaten zu finden. Die Kandidaten, die Fans kleiner Strukturen und großer Freiräume sind und nicht nur Facebook-Follower!

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Digitale Personalakte – Erfolgsfaktoren für eine Migration im laufenden Betrieb am Beispiel Unilever

Unilever hat vor kurzem die digitale Personalakte der Firma BEGIS eingeführt. Ein Vortrag auf dem PERSONALKONGRESS 2012 berichtet über das Projekt.

Die Migration auf die Digitale Personalakte (DiPa) im laufenden Betrieb effizient und geräuschlos umzusetzen, ist für alle Beteiligten eine Herausforderung: Von der Umstellung der systemtechnischen Lösung über die Einführung angepasster Prozesse bis hin zur gesicherten Übernahme der Daten sind umfangreiche Arbeiten zu planen und ohne Störung des laufenden Betriebs auszuführen. Der Vortrag geht am Beispiel der DiPa-Einführung bei Unilever auch darauf ein, welchen Einfluss eine bisher akzeptierte Lösung auf das Customizing und das Change Management hat, und wie Stakeholder – insbesondere HR, Datenschutz und der Betriebsrat – eingebunden werden.

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Personalbeschaffung der Zukunft – Strategien im Hause AREVA

Auch das Thema Personalbeschaffung ist eines der Kernthemen auf dem PERSONALKONGRESS 2012. Daniela Vogt und Peter Nünning von AREVA NP GmbH berichten aus ihrem Unternehmen.

AREVA Deutschland hat eine Arbeitgebermarke entwickelt, die die Aktivitäten im Bereich Kernenergie und erneuerbaren Energien sinnvoll bündelt und ihrer im Wettbewerb hart umkämpften Zielgruppe der Ingenieure anspruchsvolle Aufgaben und ein attraktives Arbeitsumfeld aufzeigt. Untermauert wird dies durch eine professionelle HR Strategie, die zukünftige Fachkräfte und eigene Mitarbeiter mobilisiert und entwickelt und Kompetenzen in der eigenen Organisation hält. Welche Aktivitäten AREVA verfolgt und wie sie diese erfolgreich umsetzt, erfahren Sie in diesem Vortrag.

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