Digitale Personalakte – Erfolgsfaktoren für eine Migration im laufenden Betrieb am Beispiel Unilever

Unilever hat vor kurzem die digitale Personalakte der Firma BEGIS eingeführt. Ein Vortrag auf dem PERSONALKONGRESS 2012 berichtet über das Projekt.

Die Migration auf die Digitale Personalakte (DiPa) im laufenden Betrieb effizient und geräuschlos umzusetzen, ist für alle Beteiligten eine Herausforderung: Von der Umstellung der systemtechnischen Lösung über die Einführung angepasster Prozesse bis hin zur gesicherten Übernahme der Daten sind umfangreiche Arbeiten zu planen und ohne Störung des laufenden Betriebs auszuführen. Der Vortrag geht am Beispiel der DiPa-Einführung bei Unilever auch darauf ein, welchen Einfluss eine bisher akzeptierte Lösung auf das Customizing und das Change Management hat, und wie Stakeholder – insbesondere HR, Datenschutz und der Betriebsrat – eingebunden werden.

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Betriebsrat: Fluch oder Segen – Gedanken zu einem modernen Sozialpartnermanagement

Holzstempel auf Dokument: BetriebsratVor dem Hintergrund dynamischer Unternehmensentwicklung werden die Fragen des Zusammenwirkens von Unternehmen und Betriebsrat und damit der Umgang mit dem Betriebsrat immer mehr für den Unternehmenserfolg (mit-)verantwortlich.

Ein unternehmensweites Management von Mitbestimmung („Sozialpartnermanagement“) ermöglicht es, Wechselwirkung unternehmenspolitischer Maßnahmen antizipierend zu betrachten und die erforderliche Beteiligung der Geschäftsleitung, der Führungskräfte und der Betriebsräte darauf abzustimmen.

Die Entwicklung von Verhandlungsstrategien, das Ausloten von Handlungsspielräumen, die Gestaltung von Kompromissen, wie das Aufzeigen von möglichen Wegen zur Konfliktbewältigung, sind Aufgaben der Führungskräfte im Zusammenwirken mit dem „Sozialpartnermanagement“.

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Messbarkeit des Erfolgs von Personalentwicklungsmaßnahmen

Eine qualifizierte Antwort auf die Frage nach dem Anteil einer PE/OE-Maßnahme zum Beitrag eines Unternehmens gehört noch immer zu den Herausforderungen in der Personal- und Organisationsentwicklung. Zwar gibt es nach Trainings die sogenannten „Happy Sheets“, die die Teilnehmer direkt im Anschluss ausfüllen und deren Leichtigkeit des Namens bereits einen Mangel an verwertbaren Informationen zur Verbesserung zukünftiger Konzepte und damit des Unternehmensbeitrags vermuten lässt.

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Faule Kompromisse – oder: warum viele Projekte scheitern

ProjektumsetzungZu den größten Herausforderungen an eine gestaltende Personalabteilung gehört die Durchführung von Projekten. Derer gibt es viele. Z. B. das Outsourcing der Entgeltabrechnung, der Aufbau eines Shared Service Center oder die Umsetzung eines Employer Brandings – um nur drei Beispiele zu nennen. Da es bei all diesen Projekten um das Erreichen von Zielen geht, verdient ein solches Vorhaben besondere Aufmerksamkeit.

In der Praxis erleben wir immer wieder, dass Projektmanagement als eine fachliche Kompetenz bei einem Manager vorausgesetzt wird. Diese Grundannahme ist falsch. Projektmanagement ist eine Fachkompetenz, welche erlernt und bestenfalls über Jahre trainiert werden muss. Immerhin geht es in allen Projekten unter dem Strich darum, Budget, Termine und Ressourcen so zu koordinieren, dass das Projektziel erreicht wird. Mit „der Hand am Arm“ ist das nicht zu schaffen. Und das führt in der Praxis immer wieder dazu, dass Projekte in die Schieflage geraten, ihr Ziel verfehlen und/oder Budgets überschreiten.

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Wurde der HR Service Center Gedanke bloss falsch verstanden?

Die Anzahl HR Shared Service Center hat in letzter Zeit so rasch zugenommen, dass entweder ein nahezu grenzenloser Innovationsschub  durch die HR-Landschaft gezogen ist, oder dass einige Player mit wesentlich pragmatischeren Methoden dem Trend gefolgt sind.

Es stellt sich doch immer wieder die etwas ketzerische Frage: „Wurden wirklich Shared Service Center gebaut oder wurde die gute alte Personaladministration geringfügig entstaubt und mittels wohlklingenden Anglizismen zu neuem Glanz aufpoliert?“

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Burn out: Unternehmensaufgabe oder Privatangelegenheit

Spannend, aktuell und kontrovers – die Themenpalette der zweiten Fachtagung „Business meets Science“ an der Hochschule Pforzheim lockte rund 100 Personalverantwortliche aus dem Bundesgebiet auf den Campus. Ende Mai 2012 wurden auf Einladung des TDS Instituts für Personalforschung an der Hochschule Pforzheim und des PERSONALER FORUM der TDS HR Services & Solutions GmbH die Personalstrukturen mittelständischer Unternehmen sowie das „Megathema“ Burn out diskutiert. Das Erfolgskonzept der Fachtagung: Wissenschaft und Praxis stellen die Themen jeweils aus ihrer Perspektive dar.

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Freiheit und Bürde neuer Arbeitswelten

Mit zunehmender Digitalisierung und mobilen Techniken ergeben sich neue Arbeitswelten. Die Arbeitswelt wird hierbei immer komplizierter. Die mit dem Internet aufgewachsene Generation ist uns häufig einen Schritt voraus. Sie sind über Social Media bestens vernetzt und technisch äußerst versiert. Kooperatives Lernen, gemeinsame Wissenskonstruktionen und Schwarmintelligenz sind für diese Generation eine Selbstverständlichkeit.

Nach Ansicht vieler Pädagogen führen die neuen Technologien zu vielseitigen Herausforderungen in der Aus- und Weiterbildung. Neben bewährten traditionellen Weiterbildungskonzepten gewinnen  Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie kooperatives und anwendungsorientiertes Lernen immer mehr an Bedeutung.

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Ist Personalarbeit im Mittelstand möglich?

Im klassischen deutschen Mittelstand sind bei ca. 12.000 Firmen ungefähr 8,000 Mio Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt. In keiner anderen Größenordnung oder Branche gibt es mehr Arbeitnehmer. Nun das ist sicher vielen bekannt und nicht wirklich etwas Neues.

Ich darf zur Zeit in Bayern vor Personalleitern und Geschäftsführern aus mittelständischen Unternehmen Vorträge zum Thema digitale Personalakte halten. In diesem Zusammenhang kommen wir in der Diskussion sehr schnell auf das Thema Workflow und ich zeige dann gerne das Organisationsmodell von Dave Ulrich und wie Workflows den Prozess zwischen Mitarbeiter, Führungskraft, Business Partner und Service Center unterstützen und vereinfachen können. Die Frage, ob das Modell bekannt ist, wird mir hierbei oft verneint. Genau so geht es auch bei Themen wie einer digitalen Akte, mobilen HR-Lösungen oder Tools für das Bewerbermanagement.

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Prozesse können das Leben erleichtern

SONY DSCVielleicht kennen Sie eine dieser Situationen: Sie arbeiten bereits mehrere Tage an einer Aufgabenstellung, bis Ihnen ein Kollege auf dem Flur zufällig erzählt, dass er sich bereits mit demselben Thema beschäftigt. Oh nein! Oder die Durchführung eines Standard-Prozesses in Ihrem Bereich variiert je nach dem, welche Person gerade daran arbeitet, was häufiger zu Fehlern führt. Auch nicht gut!

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Moderne HR Strukturen – hilft Dave Ulrich auch im Mittelstand?

HR-StrukturenDer wachsende ökonomische Druck macht auch vor HR Abteilungen nicht halt. So wird seit geraumer Zeit diskutiert, wie HR strukturiert sein soll, um diese Anforderung möglichst gut zu erfüllen. Dabei steht immer wieder das Service Delivery Modell (SDM) von Dave Ulrich im Fokus, das vor fast 15 Jahren publiziert und seitdem immer wieder weiter entwickelt wurde.

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