Führung, Gesundheit & Resilienz

Geschäftsmann, Nur kein Sress!Die von allen Krankenkassen berichtete stetig wachsende Zahl von Burn-Out-Fällen und von Fehltagen und Berufsunfähigkeiten aufgrund psychologischer Erkrankungen stellen eine zunehmende Herausforderung für die Gesellschaft und Unternehmen dar. Basierend darauf stellt sich vermehrt die Frage, was Unternehmen für Mitarbeiter und Führungskräfte tun können, um den damit einhergehenden menschlichen und ökonomischen Schäden entgegen zu wirken.

Ansatzpunkte, die verstärkt in diesem Zusammenhang diskutiert werden, sind der Einfluss von Führung auf die psychologische Gesundheit von Menschen, ebenso wie der Einsatz von Resilienztrainings im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Resilienztrainings werden in diesem Zusammenhang als Maßnahmen verstanden, die im Rahmen eines ganzheitlich ausgerichteten BGMs, die psychologische Widerstandsfähigkeit stärken. Sie ergänzen somit eher körperbezogene Maßnahmen, wie sie beispielsweise Sportangebote, Rückenschulungen, Entspannungskurse oder Raucherentwöhnungen darstellen.

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Gesundheitsbranche kann Vorreiterrolle in der Arbeitswelt von morgen einnehmen

In kaum einer anderen Branche werden derzeitig die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln so schnell verändert, wie im Gesundheitswesen. Das Gesundheitswesen ist ein Wirtschaftsbereich, in dem der demografische Wandel bereits heute sehr deutlich zu spüren ist. Die wirtschaftlichen Zwänge in Verbindung mit dem medizinischen Fortschritt, die Ressourcenknappheit, der Fachkräftemangel, die politischen Einflüsse und die steigenden Ansprüche der Patienten stellen diese Branche vor sehr große Herausforderungen.

Die bisherigen Instrumente der Personalgewinnung und der Mitarbeiterbindung reichen hier nicht mehr aus. Das Management und insbesondere das Personalwesen sind gefordert, neue Wege zu gehen. Die marktgerechte, zeitnahe Anpassung und Schaffung neuer Berufsbilder, Standardprozesse für Rekrutierungen im Ausland, neue Motivationsinstrumente zur Mitarbeiterbindung und vieles mehr sind im Gesundheitswesen bereits etabliert oder stehen vor der Realisierung. Die Gesundheitsbranche kann in Punkto lebensphasenorientierte Personalarbeit eine Vorreiterrolle in der Arbeitswelt von morgen einnehmen. Erfolgreiche Personalführung- und Gewinnung wird zunehmend zu einem wesentlichen Wettbewerbsvorteil, der maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beiträgt.

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Die Konkurrenz schläft nicht? Perfekt! – Ungeahntes Potenzial durch Schlaf

Mann hat ausgeschlafenMorgens erholt aufwachen, völlig dynamisch aufstehen und das Gefühl haben, Bäume ausreißen zu können. Wie schön! Kennen Sie nur vom Hörensagen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen. Jeder zweite Deutsche schläft nicht gut. Und vergeudet damit Potenzial. Nicht nur sein eigenes, sondern auch das des Unternehmens. Denn ein unausgeruhter Mitarbeiter – ob Führungskraft oder Praktikant – schöpft nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten aus. Neben reiner Kraft und Energie bleiben unter anderem auch Spontaneität, Kreativität, Schaffensfreude und nicht zuletzt das Wohlbefinden auf der Strecke.

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Jetzt will der Chef auch noch, dass ich gesund bin!

GesundheitsmanagementSeminare und Workshops für und gegen alles, was viele im Alltag manchmal zwar mit schlechtem Gewissen, aber meistens trotzdem gern tun, lösen traditionelle Fortbildungsmaßnahmen ab. Der Beschäftigte wird eingeladen: Besser essen, mehr bewegen, nicht rauchen, weniger trinken, Stress kompensieren, Ressourcen stärken, Abläufe optimieren, usw. Der Chef will, dass man gesund ist.

Für viele Mitarbeiter geht das einen Schritt zu weit. Vor allem dann, wenn sie die Frage der Verantwortlichkeit für Gesundheit selbst nicht geklärt haben. Noch immer macht ein Teil aller Beschäftigten lieber Lebens- und damit Arbeitsumstände für ihr Wohlbefinden verantwortlich. Und solange man glaubt, „gesund sein“ sei eine Aufgabe, deren Bewältigung mühsam ist, macht sich keiner auf.

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Was ist Stress? Und ist Stress messbar?

StressDie Gesundheit und Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen gewinnt einen immer höheren Stellenwert: Die angespannte Situation im Gesundheitswesen mit weitgreifenden Reformen, die immer höheren Anforderungen im Berufs- und Privatleben und eine steigende Lebenserwartung fordern zum Umdenken auf, sowohl für den Einzelnen, als auch für das Unternehmen. Die Vollkasko-Mentalität weicht einem Wunsch zu höherer Selbstverantwortung und engagiertem Einsatz für die eigene Gesundheit und Leistungskraft. Jeder Mitarbeiter will gesund, fit und in einer guten körperlichen Verfassung sein, um seine privaten und beruflichen Herausforderungen mit Spaß und Freude bewältigen zu können. Demgegenüber stehen Druck, Stressbelastungen und letztendlich die Gefahr, ins Burnout zu rutschen.

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