Deutschland führt?! – So steht es um die Führungsqualität in deutschen Unternehmen

Führungskräfte fördern, motivieren und inspirieren ihre Mitarbeiter zu wenig

Business woman with megaphone and clenched fistGute Führung ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Sie fördert die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und ermöglicht es, Leistungsträger langfristig zu halten. Aber was ist gute Führung? Was zeichnet sie aus? Was erwarten Mitarbeiter von einer guten Führungskraft? Und wie ist es um die Führungsqualität in deutschen Unternehmen bestellt? Antworten auf diese Fragen haben wir, die Information Factory Deutschland, zusammen mit unseren Partnern stellenanzeigen.de und Personalwirtschaft in der bundesweiten Umfrage „Deutschland führt?!“ gesucht. Dabei konnten Mitarbeiter, Personaler und Führungskräfte ihre Meinung zum Thema Führung in ihrem Unternehmen äußern. Wir wollten herausfinden, wie Führung wahrgenommen wird und welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Gruppen gibt. Die Ergebnisse lassen aufhorchen und sollten Unternehmens- und Personalverantwortliche zum Handeln animieren.

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Deutschland führt?! Personalführung unter der Lupe

Die Herausforderung „Personalführung“ ist omnipräsent. Täglich stellen sich nicht nur etwa vier Millionen* Führungskräfte in Deutschland dieser Aufgabe, sondern wir finden sie auch als Dauerthema in den Medien. Denn eines ist heute schon klar: Wir nutzen noch nicht das gesamte Potenzial, das Führung leisten kann. Die entscheidende Frage ist nur: Was ist konkret zu tun?

Um das Thema erstmalig ganzheitlich zu betrachten und relevante Handlungsfelder abzuleiten, beleuchtet Information Factory in einer deutschlandweit angelegten Studie das Thema Führung aus drei Perspektiven: Mitarbeiter – Führungskraft – HR.

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Welche Bücher prägen welche Führungskultur?

BücherIm Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese des Buches ist, dass man alles kurz und präzise managen kann, wenn man bestimmte Faktoren beachtet. Das kann funktionieren, muss aber nicht.

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Orientieren statt führen: So geht Chef heute

Social_Media_Community_Relations_DesignEs ist schon spannend, in welch einem Wandel wir uns befinden: mehr Transparenz in der Kommunikation und durch die Vielfalt in den Medien verändern sich Wünsche und Ziele auf allen Ebenen. Damit spreche ich hiermit im Besonderen Führungskräfte an und diejenigen, die in Zukunft führen. Machen Sie sich Gedanken, wie Sie mit Ihrem Umfeld umgehen werden.

Karriereentscheidungen – es passiert mittlerweile öfter, dass Manager im Verlauf ihrer erfolgreichen Karriere in der Balance mit Arbeits- und Privatleben innehalten und sich für mehr Lebensqualität entscheiden. Gründe dafür sind Familie, Freizeit, Genuss, Zeit, Arbeitszeit ist Lebenszeit, usw.

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Compliance – auch ein Arbeitsfeld für Arbeitsrechtler und Personaler

Compliance ArbeitsrechtDie Sicherung von Reputation, Integrität und Konformität ist eine Führungsaufgabe, die die Führungskräfte wahrzunehmen haben und ist damit ein Aufgabenfeld der Personaler, die damit durch geeignete Personal-(entwicklungs)maßnahmen sicherstellen müssen, dass die Führungskräfte in der Lage sind diese Aufgabe zu leisten.

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Der Mitarbeiter – das unbekannte Wesen

… unter diesem Titel wird Uwe Loof von der Norddeutschen Landesbank seinen Vortrag auf dem PERSONALKONGRESS 2012 halten:

Die bisherige Dienstleistungsgesellschaft war durch eine hochkomplexe Arbeitsteilung geprägt, in der neue, globale Märkte entstanden sind, die neue Kompetenzen und Qualifikationen hervorgebracht haben. Nur flexiblere Methoden der Unternehmensführung, neue Organisationsformen und Managementstrukturen haben dies möglich gemacht. Inzwischen sind wir jedoch zunehmend in der Wissensgesellschaft angekommen, in der Dienstleistungen mit hohem intellektuellen Anspruch im Vordergrund stehen. Wissen wird zur strategische Ressource und die effektive Nutzung flexibler Arbeitsstrukturen und -bedingungen zur Entfaltung des Know-Hows werden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor von Unternehmen. SELBSTbestimmung und EigenVERANTWORTUNG der einzelnen MITarbeiter kommen dabei zentrale Rollen zu.

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Führung in virtuellen Teams

Auf dem diesjährigen „PERSONALKONGRESS 2012“ Ende November in Göttingen werden in vier Blöcken die Themen

  • Personalentwicklung
  • Personalstrategie
  • Personalbeschaffung
  • Personalprozesse

aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Ich möchte ihnen heute einen interessanten Workshop aus dem Bereich Personalentwicklung von Frau Prof. Margarete Boos der Universität Göttingen vorstellen:

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Due Diligence – konsequente Bestandsaufnahme bei Antritt im neuen Job

to doEgal, ob ein Unternehmenskauf, der Antritt in einem neuen Job oder die interimistische Übernahme einer neuen Funktion anliegt: Due Diligence ist das Gebot der Stunde für jede Führungskraft.

Due Diligence ist der Oberbegriff für alle Aktivitäten, die sich – als im Verkehr erforderliche Sorgfaltsprüfung – über eine Bestandsaufnahme mit den Stärken, Schwächen, Risiken, etc. befasst und folgende Risikofaktoren identifiziert:

  • „Dealbreaker“ beim Unternehmenskauf
  • „Fettnäpfchen“ beim Antritt im neuen Job
  • „Tretminen“ bei einer interimistischen Übernahme einer neuen Funktion.

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Jetzt will der Chef auch noch, dass ich gesund bin!

GesundheitsmanagementSeminare und Workshops für und gegen alles, was viele im Alltag manchmal zwar mit schlechtem Gewissen, aber meistens trotzdem gern tun, lösen traditionelle Fortbildungsmaßnahmen ab. Der Beschäftigte wird eingeladen: Besser essen, mehr bewegen, nicht rauchen, weniger trinken, Stress kompensieren, Ressourcen stärken, Abläufe optimieren, usw. Der Chef will, dass man gesund ist.

Für viele Mitarbeiter geht das einen Schritt zu weit. Vor allem dann, wenn sie die Frage der Verantwortlichkeit für Gesundheit selbst nicht geklärt haben. Noch immer macht ein Teil aller Beschäftigten lieber Lebens- und damit Arbeitsumstände für ihr Wohlbefinden verantwortlich. Und solange man glaubt, „gesund sein“ sei eine Aufgabe, deren Bewältigung mühsam ist, macht sich keiner auf.

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Betriebsrat: Fluch oder Segen – Gedanken zu einem modernen Sozialpartnermanagement

Holzstempel auf Dokument: BetriebsratVor dem Hintergrund dynamischer Unternehmensentwicklung werden die Fragen des Zusammenwirkens von Unternehmen und Betriebsrat und damit der Umgang mit dem Betriebsrat immer mehr für den Unternehmenserfolg (mit-)verantwortlich.

Ein unternehmensweites Management von Mitbestimmung („Sozialpartnermanagement“) ermöglicht es, Wechselwirkung unternehmenspolitischer Maßnahmen antizipierend zu betrachten und die erforderliche Beteiligung der Geschäftsleitung, der Führungskräfte und der Betriebsräte darauf abzustimmen.

Die Entwicklung von Verhandlungsstrategien, das Ausloten von Handlungsspielräumen, die Gestaltung von Kompromissen, wie das Aufzeigen von möglichen Wegen zur Konfliktbewältigung, sind Aufgaben der Führungskräfte im Zusammenwirken mit dem „Sozialpartnermanagement“.

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