Erfahrungsaustausch für Personaler und Wissenschaftler in 2013

Ich wünsche allen Netzwerkern und Bloggern ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr und freue mich sehr auf den Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer in 2013. Die ersten Themen und Termine für den Erfahrungsaustausch sind schon bekannt und auf der Homepage veröffentlicht: www.personalerforum.de
Die Terminkarte für das komplette Jahr 2013 kann ebenfalls herunter geladen werden. Der Link hierzu: http://tinyurl.com/awmqxpg

DER PERSONALKONGRESS 2012 war ein sehr erfolgreiches Treffen der deutschsprachigen HR-Community. Es wurden top-aktuelle, gesellschaftspolitische Personalthemen moderiert. In der Mediathek der Kongress-Homepage finden Sie erste Impressionen: http://www.der-personalkongress.de/personalkongress-2012/mediathek/
Teilnehmerstimmen über den Kongress finden Sie auf unserem YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/tdshrchannel  Das Kongress-Video wird in den nächsten Tagen fertig gestellt. Die Videos der moderierten Workshops befinden sich ebenfalls im Schnitt. Sobald  diese fertig sind, werden wir die Links veröffentlichen.

2013 wird ein interessantes und spannendes Jahr für Personaler. Uns beschäftigt sehr die Frage: „Wie sieht die Personalarbeit der Zukunft aus?“. Unsere Blogger werden qualitativ hochwertige, manchmal auch quer gedachte Beiträge zu dieser hoch aktuellen Themenbandbreite einstellen. Wir werden die Vielfalt der zukünftigen Personalarbeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln darstellen und wir werden uns Live zum Networking treffen. Wissenschaftler aus der angewandten HR-Forschung treffen sich mit Personalern zum Erfahrungsaustausch in 12 Städten in den D-A-CH-Ländern. Nachfolgend die ersten Termine und Themen:

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Einblicke. DER PERSONALKONGRESS durch die Augen von Studenten

Zwei Tage mit über 100 Referenten und circa 800 Teilnehmern. Ein Personalkongress, bei dem nicht nur die unterschiedlichen Facetten des HRM beleuchtet wurden, sondern der vor allem durch die Zusammenführung verschiedener Perspektiven bereichert wurde. Getreu dem Motto „Business meets Science“ waren nicht nur Vertreter aus der Praxis und der deutschen Hochschullandschaft anwesend, sondern auch zwei Studentinnen, die ihre ganz persönlichen Eindrücke des Personalkongresses vorstellen durften. Diese beiden Studentinnen waren wir: Julia Kroschewski (links im Bild) und Bettina Secker (rechts im Bild).

Insbesondere wurden die neuen Herausforderungen an das Personalmanagement infolge der bekannten Megatrends wie dem demographischen Wandel, des Technologiewandels und der zunehmenden Individualisierung dargestellt und Lösungsansätze präsentiert.

Eine entscheidende Fragestellung möchten wir gerne vorneweg nehmen, denn schon während des Personalkongresses hatten wir immer wieder den Eindruck, dass die Ausführungen zu den verschiedenen Themen vielleicht unter das Stichwort „Sozialromantik“ fallen. Dabei stellt sich für uns die Frage: Ist die „Sozialromantik“ von gestern in der Zukunft vielleicht weniger unrealistisch? Hat es bei der Einführung von Gruppenarbeit in den 90ern nicht auch erst der betrieblichen Notwendigkeit bedurft, nachdem Volvo jahrelang für diese Arbeitsform und ihren Ansatz der Humanisierung der Arbeit belächelt wurde?

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Wie Objektiv sind wir im Bewerbungsprozess wirklich?

Anonymisiertes BewerbungsverfahrenSchon seit der Firmengründung 2003 legt die mydays GmbH besonderen Wert darauf, Mitarbeiter zu finden, die auch die mydays Unternehmenskultur leben und gerne ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Losgelöst von persönlichen Präferenzen Talente fördern und unterstützen. Chancengleichheit aktiv praktizieren. Das fordert. Aber es schafft auch Leistung, Befriedigung und Motivation zugleich, wenn es gelingt, die Mitarbeiter für ihre Aufgaben zu begeistern. Hat die Verfolgung dieser Ziele denn wirklich etwas mit z.B. Herkunft, Geschlecht und Alter zu tun?

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Arbeit bedeutet zukünftig, sich ständig neu erfinden

Zukunft der Arbeit_kleinVielleicht werden neue Techniken und die daraus resultierenden Beziehungsnetzwerke die Arbeitswelt nicht ganz so gravierend verändern, wie es durch die industrielle Revolution erfolgt ist – vielleicht aber doch.

Digitale, interaktive und mobile Technologien werden in den nächsten Jahren neue Branchen hervorbringen und bestehende Branchen erheblich verändern. Die Grenzen zwischen Arbeitswelt und Privatleben schwinden und neuartige Beziehungsnetzwerke werden die Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern grundlegend verändern. Die neuen Techniken werden nicht direkt die Effizienz von Unternehmen steigern, sondern Kreativität, Vernetzung und Innovationen vorantreiben. Diese neuartige Mischung wird Erfolgsgeschichten schreiben, deren Dimensionen wir vor einigen Jahren für unmöglich gehalten haben. Die Vorstände und CEOs sehen dieser Entwicklung mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits sind sie fasziniert von den gewaltigen Möglichkeiten der Umsatz- und Effizienzsteigerung und den großen Chancen der Gewinnung von Marktanteilen, andererseits werden sie vor gewaltige Herausforderungen gestellt und das ist vielen CEOs durchaus bewusst.

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Innovationsprozesse – Personaler im Dornröschenschlaf?

Personaler im DornroeschenschlafVon innovativen Mitarbeitern leben nicht nur einzelne Unternehmen, sondern ganze Branchen. Wettbewerbsvorteile können nur durch anhaltende Innovativität gesichert und ausgebaut werden. Diese Innovationsprozesse sind technisch hoch komplex. Damit haben Personaler zunächst wenig am Hut – auf den ersten Blick jedenfalls. Denn hier machen es sich Personaler zu bequem.

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Forschungsprojekt: Neue Medien, neuer Fluch, neue Spielregeln?

Heute möchte ich auf einen weiteren spannenden Impulsvortrag mit anschliessendem Workshop auf dem PERSONALKONGRESS 2012 hinweisen. In ein paar Tagen ist es ja soweit, und der Kongress eröffnet seine Pforten: Die preisgünstige, flächendeckende Nutzung neuer Medien und die sinkenden Kommunikationskosten revolutionieren die betriebliche Zusammenarbeit und die Führungskultur. Vieles geht schneller, vieles auch direkter. Die jederzeitige Erreichbarkeit und ihre (nicht immer erwünschten) Konsequenzen werden gerne thematisiert – oft aber nur hinter vorgehaltener Hand. Für mehr Transparenz will jetzt ein Forschungsprojekt des Human Resources Competence Center der Hochschule Pforzheim sorgen.

Analysiert werden die Auswirkungen, die mit der kontinuierlichen Erreichbarkeit und dem veränderten Kommunikationsverhalten verbunden sind. Zentrales Ziel der Studie ist herauszufinden, ob die vermutete zunehmende Belastung der Mitarbeiter/innen durch spezielle Spielregeln zumindest reguliert werden kann. So könnte ein Beitrag zur besseren Work-Life-Balance und zum Gesundheitsmanagement, letztlich zur Burn-out-Prävention geleistet werden.

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Wofür stehe ich als Firma? Entwicklung eines Company Purpose bei der Eckes-Granini Group mit Storytelling

Durch Zukauf verschiedener internationaler Unternehmen und Wechsel der Führungsspitze ergaben sich für die Eckes-Granini Group zahlreiche Veränderungen in der Unternehmenskultur, die eine Neupositionierung der Innen- und Außenwirkung verlangten. Dafür wurde ein Employer Branding-Projekt zur Entwicklung eines verbindenden „Unternehmens-Purpose“ aufgesetzt.

Die Eckes-Granini Group wagte dabei den „Deep dive“ ins eigene Unternehmen. Mit einer umfassenden Storytelling-Analyse wurden länder- und hierarchieübergreifend in narrativen Einzelinterviews und Workshops Geschichten, Erlebnisse und Anekdoten gesammelt und Weiterlesen

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Personalmanagement mit neuen Medien – heute, morgen, übermorgen

Nun, wer diesen Artikel liest, ist schon mittendrin. Neue Medien wie facebook, twitter & Co bestimmen die Arbeitswelt immer mehr. In der Wirtschaft gibt es einen Megatrend zum nachhaltigen betrieblichen Handeln, an den sich Unternehmen anpassen müssen, wenn sie langfristig überleben wollen. Ein Prinzip, welches durch einschlägige Theorien klar beschrieben wird. Zusammen mit der Weiterentwicklung des HR Business Partner Modells, das stark ökonomisch ausgerichtet und die HR Rolle des HRM eher beratend denn mit steuernd definiert, ergibt sich eine mögliche neue Rolle des HRM, welche dem gesamten Unternehmen dabei hilft, sich nachhaltig zu positionieren.

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Personaler dieses Landes – vereinigt Euch!

Ring of many hands teamDer Personaler hat entscheidende Vorteile: er steht in engem Austausch zu jeder Figur des Unternehmens, vom Geschäftsführer über jede nur denkbare Schnittstelle bis hin zur Aushilfskraft. So partizipiert er an einem unternehmensglobalen Erfahrungsschatz und kann sich diesen nutzbar und zu Eigen machen. Er genießt vor allem eines wie kein Zweiter im Unternehmen: Vertrauen. Er gibt in vielen Situationen und Konstellationen Hilfestellung und ist Mittler und Brückenbauer.

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„The Future is now“ – Nachwuchsförderung von Führungskräften am Beispiel Novartis

Ein weiteres Praxisbeispiel und sicherlich wieder einen sehr kurzweiligen Vortrag werden wir auf dem PERSONALKONGRESS 2012 von Dr. Wolfgang Stehle hören. Die Nachwuchsförderung und Sicherung von Führungskräften ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Gerade mit Hinblick auf den demografischen Wandel sowie die steigende Mobilität der Arbeitnehmer ist dieser Themenkomplex zu einer strategischen Aufgabe geworden.

Mittels gezielter Programme, wie dem Novartis „Fit für Führung“, dem „Traineeprogramm“ oder dem „Leadership Discovery Program“, stellt sich Novartis dieser Herausforderung und sichert sich so eine starke Pipeline an zukünftigen Führungskräften.

Durch die Identifikation von Leistungs- und Potenzialträgern sowie deren konsequenter Förderung durch die Novartis Entwicklungsprogramme, gelingt es dem Unternehmen, einen Pool an Führungskräften zu bilden. Wichtig bei der systematischen Nachwuchsförderung sind hierbei die Orientierung an einer bedarfsgerechten und strategieorientierten Personalplanung sowie die Berücksichtigung der Mitarbeiterbedürfnisse.

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