ONLINE-COACHING – zeitgemäße Begleitung!

Online-CoachingDas Thema Coaching in seinen unterschiedlichen Ausprägungen und Anwendungen erhält immer mehr Ebenen und auch Facetten. Ob Tagesbegleitungen im Office, am See, auf Spaziergängen, über halbtages Verabredungen zum Shadowing und zur Reflexion, oder Stundenweise Meetings mit der Effektivität von Prozessanwendungen auf Personen. Rolle und Form des Coachings verändern sich. Häufig werden Aktivitäten kombiniert, in Projekte eingebettet, bis hin zur Karriere-Begleitung mit gezieltem oder offenem Ausgang. Auch bei Outplacement ist Coaching mittlerweile ein Begriff.

Coaching heute heisst, wir brauchen neue Formen und mehr Flexibilität, um Klient & Coach miteinander zu verbinden. Möglicherweise darf auch über die Vokabel nachgedacht werden. Weiterhin darf es deutlich öfter und breiter angelegt genutzt werden.

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Erfahrungsaustausch für Personaler und Wissenschaftler in 2013

Ich wünsche allen Netzwerkern und Bloggern ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr und freue mich sehr auf den Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer in 2013. Die ersten Themen und Termine für den Erfahrungsaustausch sind schon bekannt und auf der Homepage veröffentlicht: www.personalerforum.de
Die Terminkarte für das komplette Jahr 2013 kann ebenfalls herunter geladen werden. Der Link hierzu: http://tinyurl.com/awmqxpg

DER PERSONALKONGRESS 2012 war ein sehr erfolgreiches Treffen der deutschsprachigen HR-Community. Es wurden top-aktuelle, gesellschaftspolitische Personalthemen moderiert. In der Mediathek der Kongress-Homepage finden Sie erste Impressionen: http://www.der-personalkongress.de/personalkongress-2012/mediathek/
Teilnehmerstimmen über den Kongress finden Sie auf unserem YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/user/tdshrchannel  Das Kongress-Video wird in den nächsten Tagen fertig gestellt. Die Videos der moderierten Workshops befinden sich ebenfalls im Schnitt. Sobald  diese fertig sind, werden wir die Links veröffentlichen.

2013 wird ein interessantes und spannendes Jahr für Personaler. Uns beschäftigt sehr die Frage: „Wie sieht die Personalarbeit der Zukunft aus?“. Unsere Blogger werden qualitativ hochwertige, manchmal auch quer gedachte Beiträge zu dieser hoch aktuellen Themenbandbreite einstellen. Wir werden die Vielfalt der zukünftigen Personalarbeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln darstellen und wir werden uns Live zum Networking treffen. Wissenschaftler aus der angewandten HR-Forschung treffen sich mit Personalern zum Erfahrungsaustausch in 12 Städten in den D-A-CH-Ländern. Nachfolgend die ersten Termine und Themen:

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Die Zukunft beginnt heute – auch für die HR Funktion!

Demografie HR BlogWas du heute kannst besorgen, verschieben viele gern auf morgen…

Die Auswirkungen des demografischen Wandels und seine Konsequenzen für die HR Funktion werden seit langem in epischer Breite als Zukunftsaufgaben in allen Medien thematisiert. Diese „Zukunftsaufgaben“ haben HR Funktionen bereits gestern eingeholt! Vielfach fehlt die Einsicht und die Konsequenz HR Funktionen zukunftsorientiert auszurichten. Diese fehlende Konsequenz im Handeln mag daran liegen, dass stets von Zukunftsthemen gesprochen wird und damit der Eindruck entsteht, es hat Zeit bis morgen. Der zukunftsfähige Umbau von HR Funktionen hat aber nicht mehr Zeit bis morgen.

Hierzu ein paar Fakten. Die Generation „Baby Boomer“ wird bald verrentet, die „Generation Y“ weiß noch nicht was sie will und lässt sich anscheinend nicht mit dem etablierten Anreizsystem „Geld für Arbeitszeit“ ködern. Die Anzahl der Erwerbsfähigen wird bis 2050 signifikant sinken. Kurzum durch die verschiedenen Faktoren  verwandelt  sich der Arbeitgeber-Arbeitsmarkt zum Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt.

Die Grafik zeigt die Veränderung der Altersstruktur und damit verbunden wird auch ein Wandel der Werte in Unternehmen einhergehen. Dieser Wandel wird die Personalarbeit verändern. Zunächst beispielhaft mögliche Konsequenzen aufgrund der Veränderungen:

  • Die Lebensarbeitszeit verlängert sich
  • Der Wettbewerb, um qualifizierte Ressourcen steigt
  • Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit sinkt
  • Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter werden wertvoller
  • Die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen wird wichtiger
  • Flexibilität wird zum Erfolgsfaktor

Was müssen HR Funktionen jetzt aktiv betreiben?

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IT’ler mit 35 in Rente ?

Die Politik erhöht zur Entlastung der Wirtschaft und der Rentenkassen das Renteneintrittsalter auf 67 – aber ein SAP-Manager propagiert die Frührente ab 35 (zumindest für IT-ler):

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/it-branche-mit-35-jahren-schon-zu-alt-a-868266.html

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Arbeit bedeutet zukünftig, sich ständig neu erfinden

Zukunft der Arbeit_kleinVielleicht werden neue Techniken und die daraus resultierenden Beziehungsnetzwerke die Arbeitswelt nicht ganz so gravierend verändern, wie es durch die industrielle Revolution erfolgt ist – vielleicht aber doch.

Digitale, interaktive und mobile Technologien werden in den nächsten Jahren neue Branchen hervorbringen und bestehende Branchen erheblich verändern. Die Grenzen zwischen Arbeitswelt und Privatleben schwinden und neuartige Beziehungsnetzwerke werden die Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern grundlegend verändern. Die neuen Techniken werden nicht direkt die Effizienz von Unternehmen steigern, sondern Kreativität, Vernetzung und Innovationen vorantreiben. Diese neuartige Mischung wird Erfolgsgeschichten schreiben, deren Dimensionen wir vor einigen Jahren für unmöglich gehalten haben. Die Vorstände und CEOs sehen dieser Entwicklung mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits sind sie fasziniert von den gewaltigen Möglichkeiten der Umsatz- und Effizienzsteigerung und den großen Chancen der Gewinnung von Marktanteilen, andererseits werden sie vor gewaltige Herausforderungen gestellt und das ist vielen CEOs durchaus bewusst.

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Entwickle Dich, sonst wirst Du entwickelt!

Terminkalender mit Eintrag für Fortbildung„Sich zu entwickeln“ heisst, bewußt zu verstehen und auszubauen, Veränderungen herbeizuführen und mitzugestalten.

Dieses gilt sowohl für Arbeitsanforderungen als auch für Ihre Persönlichkeit.

Es geht nunmehr um die Wahrnehmung und die Reflexion der Lebenssituationen, um Entwicklungen in Hard- und Soft-Skills auf die Ziele und Anforderungen für die Zukunft anzupassen.

Dabei darf immer hinterfragt werden: Was entwickelt werden soll? Für wen? Für welchen Zweck?

Ein “Warum?” bietet sich ergänzend an.

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„The Future is now“ – Nachwuchsförderung von Führungskräften am Beispiel Novartis

Ein weiteres Praxisbeispiel und sicherlich wieder einen sehr kurzweiligen Vortrag werden wir auf dem PERSONALKONGRESS 2012 von Dr. Wolfgang Stehle hören. Die Nachwuchsförderung und Sicherung von Führungskräften ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Gerade mit Hinblick auf den demografischen Wandel sowie die steigende Mobilität der Arbeitnehmer ist dieser Themenkomplex zu einer strategischen Aufgabe geworden.

Mittels gezielter Programme, wie dem Novartis „Fit für Führung“, dem „Traineeprogramm“ oder dem „Leadership Discovery Program“, stellt sich Novartis dieser Herausforderung und sichert sich so eine starke Pipeline an zukünftigen Führungskräften.

Durch die Identifikation von Leistungs- und Potenzialträgern sowie deren konsequenter Förderung durch die Novartis Entwicklungsprogramme, gelingt es dem Unternehmen, einen Pool an Führungskräften zu bilden. Wichtig bei der systematischen Nachwuchsförderung sind hierbei die Orientierung an einer bedarfsgerechten und strategieorientierten Personalplanung sowie die Berücksichtigung der Mitarbeiterbedürfnisse.

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Raus aus der Komfortzone – von Lukas Podolski lernen

Das Thema Personalentwicklung werden wir auf dem PERSONALKONGRESS 2012 auch aus wissenschaftlicher Sicht betrachten. Einen interessanten Beitrag dazu liefert Prof. Dr. Stephan Fischer, Professor an der Hochschule Pforzheim und Direktor des TDS-Instituts für Personalforschung.

Unternehmen sind aktuell u.a. mit zwei zentralen Herausforderungen konfrontiert: der steigenden Komplexität ihres Umfelds (z.B. Globalisierung) sowie dem War for Talents (z.B. als Konsequenz der demographischen Entwicklung). Vor dem Hintergrund dieser Situation kann es einen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen bedeuten, wenn sie ein gezieltes Management von Potenzialträgern betreiben, die die steigende Komplexität im Unternehmen erfolgreich bewältigen können. Hier stellt sich jedoch die Frage, wie eine auf Potenzial fokussierte Auswahl und Entwicklung von Mitarbeitern in komplexer werdenden Unternehmen tatsächlich funktioniert. Zur Beantwortung dieser Frage muss zunächst klar definiert werden, was Komplexität in Unternehmen ist und was genau sich hinter dem Begriff Potenzialmanagement verbirgt. Besonders fruchtbar für die Fragestellung des Vortrags ist dann das Modell der sogenannten „Zone nächster Entwicklung“, die eine ausgewogene Balance zwischen Stress einerseits und Leistung andererseits bietet.

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Nur Aufwand oder auch Ertrag? Wie durch ein Traineeprogramm eine echte Win-Win-Situation entsteht

Ausbildung-Studium  #110309-002Interview geführt vom HR-Blog-Redaktionsteam

Fachliteratur und kluge Ratschläge zu den unterschiedlichen betrieblichen Ausbildungsmöglichkeiten gibt es zu Hauf. Doch was bewegt junge Menschen, sich für den einen oder anderen Ausbildungsweg zu entscheiden. Fragen wir sie doch selbst – zum Beispiel Onur Colak (25). Er hat Allgemeine Informatik an der Hochschule Mannheim studiert. Nach dem Studium hatte er die Wahl, sich zwischen einem Direkteinstieg oder einem Traineeprogramm zu entscheiden. Im Interview mit dem HR-Blog berichtet er über seine Beweggründe, sich für das Traineeprogramm bei der TDS AG zu entscheiden, wie sein Alltag während des Programms aussieht und wie es für ihn anschließend weitergeht.

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Führung in virtuellen Teams

Auf dem diesjährigen „PERSONALKONGRESS 2012“ Ende November in Göttingen werden in vier Blöcken die Themen

  • Personalentwicklung
  • Personalstrategie
  • Personalbeschaffung
  • Personalprozesse

aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Ich möchte ihnen heute einen interessanten Workshop aus dem Bereich Personalentwicklung von Frau Prof. Margarete Boos der Universität Göttingen vorstellen:

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