Deutschland führt?! – So steht es um die Führungsqualität in deutschen Unternehmen

Führungskräfte fördern, motivieren und inspirieren ihre Mitarbeiter zu wenig

Business woman with megaphone and clenched fistGute Führung ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Sie fördert die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und ermöglicht es, Leistungsträger langfristig zu halten. Aber was ist gute Führung? Was zeichnet sie aus? Was erwarten Mitarbeiter von einer guten Führungskraft? Und wie ist es um die Führungsqualität in deutschen Unternehmen bestellt? Antworten auf diese Fragen haben wir, die Information Factory Deutschland, zusammen mit unseren Partnern stellenanzeigen.de und Personalwirtschaft in der bundesweiten Umfrage „Deutschland führt?!“ gesucht. Dabei konnten Mitarbeiter, Personaler und Führungskräfte ihre Meinung zum Thema Führung in ihrem Unternehmen äußern. Wir wollten herausfinden, wie Führung wahrgenommen wird und welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Gruppen gibt. Die Ergebnisse lassen aufhorchen und sollten Unternehmens- und Personalverantwortliche zum Handeln animieren.

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Talent Management: Die Bedeutsamkeit der Talent-Rentabilität

Talent Management54 % der Personalverantwortlichen sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen nicht genug in das Talentmanagement investiert hat, einfach deswegen, weil keine Übereinstimmung darüber erzielbar ist, wie die Rendite gemessen und abgebildet werden kann.

Eine im Vereinigten Königreich durchgeführte Studie* zeigte, dass zwei Drittel der Personalverantwortlichen immer wieder vor denselben Schwierigkeiten stehen: Investitionsmaßnahmen für das Talentmanagement zu rechtfertigen und die daraus entstehende Rendite im Unternehmen überzeugend darzulegen.

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Deutschland führt?! Personalführung unter der Lupe

Die Herausforderung „Personalführung“ ist omnipräsent. Täglich stellen sich nicht nur etwa vier Millionen* Führungskräfte in Deutschland dieser Aufgabe, sondern wir finden sie auch als Dauerthema in den Medien. Denn eines ist heute schon klar: Wir nutzen noch nicht das gesamte Potenzial, das Führung leisten kann. Die entscheidende Frage ist nur: Was ist konkret zu tun?

Um das Thema erstmalig ganzheitlich zu betrachten und relevante Handlungsfelder abzuleiten, beleuchtet Information Factory in einer deutschlandweit angelegten Studie das Thema Führung aus drei Perspektiven: Mitarbeiter – Führungskraft – HR.

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Bedarf an Fachkräften ungebremst

Die Nachfrage nach hochqualifizierten Fachkräften und Spezialisten reist auch im ersten Quartal 2013 nicht ab. Besonders gefragt bei mittelständischen Unternehmen waren IT-Experten sowie Fachkräfte aus dem Finanz- und Engineeringsektor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Personaldienstleister Hays, die Markt und Mittelstand exklusiv vorliegt. Weiterlesen

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Welche Bücher prägen welche Führungskultur?

BücherIm Rahmen eines Führungsprojektes bin ich auf das Buch „The One Minute Manager“ von Ken Blanchard und Spencer Johnson gestoßen. Dieses Buch (internationaler Bestseller) stammte aus den 80er Jahren und war scheinbar ein Prägungsmerkmal für viele Manager/Führungskräfte in ihrem Denken und Tun. Die Hypothese des Buches ist, dass man alles kurz und präzise managen kann, wenn man bestimmte Faktoren beachtet. Das kann funktionieren, muss aber nicht.

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HR-Management bei Google : Die 10 außergewöhnlichsten Praxismethoden

Google ist ein Unternehmensgigant. Im Unterschied zu anderen Branchenführern, deren Erfolge auf einer langen Unternehmenstradition, gut etablierten Produktmarke oder strategischen Übernahmen basieren, entsteht der Erfolg bei Google durch aussergewöhnliche HR-Management Methoden.

Bei Google basieren alle HR-Entscheidungen auf Daten, die von der Abteilung „People Analytics” zusammengetragen werden. Hier werden viele Untersuchungen anhand von Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, deren Ergebnisse dokumentiert, Korrelationen identifiziert und Empfehlungen für das Management erarbeitet. Man hat sich zum Ziel gesetzt, die HR-Entscheidungen auf der Grundlage von belastbaren Daten und Analysen verifizieren zu können.

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Spaß und Qualität in der Ausbildung sind kein Widerspruch

Noch nie war eine Ausbildung so wichtig wie heute, denn der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft und es gibt kaum mehr Stellenausschreibungen in denen nicht auf eine gute Ausbildung Wert gelegt wird. Eine Ausbildung zur Zukunftssicherung ist der Grundstein eines erfolgreichen Arbeitslebens.

Je besser die Ausbildung oder das Studium abgeschlossen wird, umso mehr Möglichkeiten zeigen sich bei der Arbeitsplatzsuche. Doch um eine Ausbildung gut abschließen zu können, sollte diese auch Spaß und Vielfältigkeit mit sich bringen.

Warum eine Ausbildung bei der TDS AG? – 4 Auszubildende der TDS berichten!

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Raum für Persönlichkeiten – kann der MBTI ihn schaffen?

Eines der bekanntesten Instrumente der Persönlichkeitsanalyse ist, neben anderen wie z.B. DISG und H.D.I.,  der Meyers-Briggs-Typen-Indikator – kurz MBTI®   genannt. Ziel dieses Instrumentes ist es, sich selbst und andere besser zu verstehen, Verhaltensmuster besser einzuschätzen und damit Persönlichkeit(en) weiterzuentwickeln.

Wir möchten hier aus eigener Erfahrung als Teilnehmer und Teamcoach kurz beleuchten, wie der MBTI konkret genutzt werden kann und dazu ausgewählte Erkenntnisse in Augenschein nehmen.

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Das Management Audit – Aktuelle Entwicklungen aus der Praxis

Management Audit_kleinDas Management Audit, auch Management Review, Executive Assessment oder Management Appraisal genannt, ist eine weitverbreitete Methode zur Überprüfung der Management-Kompetenz. Es wird häufig für Personalauswahl- und Personalentwicklungsentscheidungen im oberen Management angewandt.

Durchgeführt werden Management Audits in der Regel von externen Beratern, um eine möglichst neutrale Einschätzung von erfahrenen Dritten einzuholen. Eine Studie, die die führenden Management-Audit-Anbieter in Deutschland letztes Jahr analysierte, zeigte in diesem Kontext interessante Ergebnisse.

Eines der wichtigsten war, dass das klassische, ausschließlich interviewbasierte Audit, an Bedeutung verliert. Vielmehr verlangen Kunden nach stärkerer Methodenvielfalt, die sogenannte „Multimodalität“. Das Interview wird daher immer häufiger ergänzt. Neben der Analyse des Lebenslaufs fällt auf, dass sich insbesondere Rollenspiele und Persönlichkeitsfragebögen zunehmender Beliebtheit erfreuen (Abbildung 1).

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Ein Manager hört auf seinem Karrierehöhepunkt einfach auf

Stefan Blaschak (43) ist dann mal weg. Der CEO des Getränkherstellers Berentzen hört auf dem Höhepunkt seiner Karriere einfach auf. Mehr als vier Jahre arbeitete der Manager für den Getränkehersteller. Seine Aufgabe war es, den sich damals in Schieflage befindlichen Getränkehersteller zu restrukturieren. Eigentlich wollte Blaschak, der zuvor unter anderem für die Käserei Hochland und die Bäckereikette Kamps gearbeitet hatte, nur ein, maximal zwei Jahre für das Getränkeunternehmen arbeiten und seinen Plan, den Ausstieg, zu verwirklichen.

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