Mitarbeiter einbeziehen, statt Potenzial verpuffen lassen

MitarbeiterPersonal- und Unternehmensleitungen sind heute mehr denn je darum bemüht, ihre Mitarbeiter an sich zu binden und zu halten. Denn Fluktuation und den damit einhergehenden Wissensverlust kann sich kein Arbeitgeber leisten. Eine loyale Belegschaft ist viel Wert und schlägt sich unmittelbar im Unternehmenserfolg nieder. Doch wie kann eine Mitarbeiterbindung erreicht werden?

Viele Programme zur Mitarbeiterbindung scheitern, da die theoretischen Erkenntnisse nicht angewandt werden. Ausgeklügelte Unternehmenswerte und Visionen werden nicht gelebt, sondern bleiben lediglich geschriebene Mission Statements. Gerade einmal vier Prozent der Unternehmen haben laut DGFP-Langzeitstudie Professionelles Personalmanagement 2012 für die Mitarbeiterbindung ein echtes strategisches Konzept.

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Soziale Projekte als Aspekt der Arbeitgeberattraktivität

Soziale ProjekteGeben Sie doch mal bei Google „Soziales Engagement“ ein. Sie werden ca. 1.6 Mio. Treffer erhalten. Beim englischsprachigen Begriff „CSR“ werden Sie auf nur ca. 50 Tsd. Ergebnisse stoßen. Erschreckend, dass diese Thematik eine verhältnismäßig geringe Trefferquote erzielt, vergleicht man das Ergebnis beispielsweise mit einem banalen HR-Schlagwort wie „Gehalt“.

Die Vermutung liegt nahe: Soziales Engagement ist noch nicht bei den Unternehmen angekommen, zumindest bei den wenigsten Mittelständlern. Vielmehr bestimmen noch immer Themen wie BGM oder Work-Life-Balance die Personalabteilungen. Auch Aspekte wie Gehalt, Entwicklung, Image, etc. erreichen einen hohen Stellenwert, wenn es um die Attraktivität eines Arbeitgebers geht. Liegt auf der Hand, dass diese Themen nicht nur bei den HR-Abteilungen sondern auch in den gängigen Fachzeitschriften den meisten Platz zugesprochen bekommen. Aber eigentlich auch verwunderlich! Trendstudien belegen doch: Genauso, wie sich Unternehmen soziales Engagement von ihren (potenziellen) Arbeitnehmern erhoffen, so fordern auch immer mehr Arbeitnehmer, dass Unternehmen auf Umweltbelange Rücksicht nehmen und sich sozial engagieren. Einige Unternehmen starten immerhin einen Versuch und überreichen bei einer feierlichen Übergabe einen Geldscheck; dokumentieren dies mit einem Foto und erhoffen sich so werbewirksame Zusprüche.

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Compliance – auch ein Arbeitsfeld für Arbeitsrechtler und Personaler

Compliance ArbeitsrechtDie Sicherung von Reputation, Integrität und Konformität ist eine Führungsaufgabe, die die Führungskräfte wahrzunehmen haben und ist damit ein Aufgabenfeld der Personaler, die damit durch geeignete Personal-(entwicklungs)maßnahmen sicherstellen müssen, dass die Führungskräfte in der Lage sind diese Aufgabe zu leisten.

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Das dürfen wir nicht!!!

Incentives sind nicht erst seit gestern ein durchaus kontrovers diskutiertes Thema. Aber seit handfeste Ausschweifungen diverser Firmen durch die Medien gejagt wurden, herrscht immer mehr Vorsicht  in den Personalabteilungen: Was ist erlaubt, was politisch korrekt? Welche Maßnahme passt zum Unternehmen? Und wie kann man Incentives heute überhaupt noch compliance-gerecht gestalten?

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Karriere oder sozial zufrieden?

Work Life BalanceEs gibt neue Schlagzeilen, die kommen mussten und das Leben als Manager im heutigen Berufsalltag hinterfragen. Sind Karriere und soziale Zufriedenheit heutzutage ein Widerspruch?

Ein Beispiel vom Spiegel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriere-work-life-balance-wird-fuehrungskraeften-immer-wichtiger-a-845507.html. Es dreht sich immer mal wieder um die Frage: Arbeiten, um zu leben oder leben, um zu Arbeiten?

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Kooperative Arbeitswelten und warum soziale Verantwortung der Wachstumsmotor wird

Auf dem Personalkongress 2012 wird es auch dieses Mal wieder zwei spannende KeyNote-Speaker geben. Einen davon möchte ich Ihnen heute vorstellen:

Erik Händeler ist ein international renommierter Zukunftsforscher. Der 1969 geborene Spezialist für die Kondratiefftheorie der langen Strukturzyklen ist zudem erfolgreicher Buchautor. Für seine  wegweisenden Arbeiten zeichnete ihn im Jahre 2010 die russische Akademie der Wissenschaften mit der Bronze-Medaille für wirtschaftswissenschaftliches Arbeiten aus.

Zugegeben – ich musste auch erst einmal nachschauen, was die „Kondratiefftheorie der langen Strukturzyklen“ ist, bin aber wieder mal auf Wikipedia fündig geworden.

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1:0 für den guten Zeck: erstes gemeinnütziges EM-Tippspiel

Große Emotionen, Nervenkitzel und unvergessliche Momente – die UEFA Fußball-Europameisterschaft steht vor der Türe. Für viele Fußball-Fans, und gerade auch die „Teilzeit-Fußball-Fans“ (das sind die, die zwar die Bundesliga nicht regelmäßig mitverfolgen, aber bei den internationalen Fußball-Großereignissen mitfiebern), bietet die EM auch einen enormen Spaß-Faktor. Public Viewing, Live-Ticker und nicht zu vergessen die Tippspiele, bei denen man sich allzugerne mit Freunden und Kollegen misst.

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CSR – Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility oder auch kurz „CSR“ genannt, hat sich in den letzten Jahren fast schon zu einem Muss für Unternehmen entwickelt. Doch was bedeutet dies eigentlich für Unternehmen und deren Ökosystem ? Ich habe mal wieder Wikipdia zu Rate gezogen und daraus folgende Definition gefunden, die im Grünbuch der Europäischen Kommission für Europa verankert ist: „Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“

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Fußball-EM

Seit kurzem ist es klar – der FC Bayern ist im Endspiel der Champions League. Auch wenn normalerweise nicht bei allen ihr Herz für den FC Bayern schlägt, bei diesem Spiel waren selbst Fans von Schalke, Dortmund oder Berlin hinter den Münchnern gestanden und haben die letzte deutsche Mannschaft in dem europäischen Wettbewerb unterstützt. Aber hätten Sie darauf getippt, dass der FC Bayern das schafft und wissen Sie, wie gut die Voraussage Ihrer Kollegen zu dem Spielergebnis waren?

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Leitfaden für gesellschaftliche Verantwortung

Corporate Social ResponsibilityDIN ISO 26000: praktische Hilfe oder praxisferne Ratschläge?

Die gesellschaftliche Verantwortung  von Unternehmen, auch unter dem englischen Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) bekannt, hat sich heutzutage zu einem der  wichtigsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen entwickelt. Immer häufiger gelangen Unternehmensskandale an die Öffentlichkeit und sensibilisieren so die Gesellschaft verstärkt für unmoralisches bzw. unsoziales Verhalten von Unternehmen. Folglich müssen Unternehmen aktiv ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit steuern und sich ihrer, auf Nachhaltigkeit aufbauenden, gesellschaftlichen Verantwortung deutlicher bewusst  werden.

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