Ineffizientes Dokumenten- und Content-Handling wirkt sich negativ auf den Geschäftserfolg aus

Das hat Folgen: Nach Angaben der Entscheider sinkt nicht nur die Produktivität (44 Prozent) des gesamten Unternehmens, auch die Mitarbeiter- (40 Prozent) und Kundenzufriedenheit (35 Prozent) leidet unter ineffizienten Dokumenten-Workflows. Es liegt auf der Hand, dass in den kommenden Jahren in einem zunehmend datengetriebenen Umfeld das effiziente Handling von Dokumenten für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen deutlich an Relevanz gewinnen wird. Dokumente und Daten müssen in Sekundenschnelle auffindbar und verfügbar sein – und zwar unabhängig vom Dokumentenformat, der Datenquelle oder dem Aufenthaltsort und der Hardware des Mitarbeiters. Weiterlesen

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SD Worx & fidelis HR: Die Zukunft beginnt jetzt!

Logo fidelis HR SDWorx_8Die HR-Dienstleister fidelis HR und SD Worx vereinen von heute an ihre Kräfte. Damit wird SD Worx der zweitgrößte Payroll-Anbieter in Deutschland und festigt seinen ebenfalls zweiten Platz als Full-Service-Spezialist für Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie HRM-Lösungen auf dem europäischen Markt.

Die Experten von SD Worx und fidelis HR verfügen über langjährige Erfahrung und ein ausgeprägtes Branchen- und Fachwissen; diese Vorzüge werden wir zukünftig im neuen Unternehmensverbund einbringen. Die bestehenden Services beider Unternehmen bleiben ebenfalls unverändert. Für unsere Kunden ist somit ein Maximum an Kontinuität gewährleistet – Sie können sich weiterhin auf eine gewohnt hohe Servicequalität verlassen.

Durch den Beitritt von fidelis HR bedient die SD Worx-Gruppe von nun an mehr als 60.000 Kunden im privatwirtschaftlichen sowie im öffentlichen Bereich. Vom Mittelstand bis hin zu international tätigen Konzernen sowie für Unternehmen aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft erstellen wir jeden Monat 2,35 Millionen Entgeltabrechnungen.

Wir sind davon überzeugt: SD Worx und fidelis HR ergänzen sich in jeder Hinsicht ideal – und wir haben eine ähnliche Unternehmenskultur. Der Zusammenschluss versetzt uns in die Lage, unseren Kunden zukünftig über alle Landesgrenzen hinweg ein komplettes HR-Dienstleistungsangebot mit den umfassenden Services der Payroll Services Alliance anbieten zu können – in Europa, Amerika und Kanada.

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Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil II: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Die Informationstechnologie hat sich zu einem kritischen Erfolgsfaktor für die Effizienz von HR-Prozessen entwickelt“, so Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in einem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft

(Ausgabe 1/2016). Wer sich dieser Entwicklung verschließe, werde schnell den Anschluss verpassen. Business-Analytics-Lösungen würden die Möglichkeit bieten, die Auswirkungen von zu treffenden Entscheidungen im Vorfeld zu simulieren. So könnten aktuelle Unternehmensdaten mit externen statistischen Daten verknüpft und beispielsweise Wahrscheinlichkeiten errechnet werden, welche und wie viele Mitarbeiter das Unternehmen innerhalb eines definierten Zeitraums verlassen – um entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten.

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Datenanalysen in der HR: Verschenkte Chancen

Im HR-Management kommt der Einsatz von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Datenanalysen oft zu kurz. Die Verantwortlichen in den Unternehmen würden hier Chancen verschenken, so Torsten Biemann, Professor für Personalmanagement und Führung an der Uni Mannheim, im Interview mit Human Resources Manager. Er sagt: „Big Data kann für weit mehr genutzt werden als nur HR-Controling.“

Das Kurzinterview lesen Sie hier:

http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/big-data-ist-mehr-als-nur-hr-controlling-1728079430

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Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil I: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Google hat auf globaler Ebene gezeigt, wie man Informationen digitalisieren und in verwertbare Daten übersetzen kann. Diese Entwicklung hält nun nach und nach auch in Unternehmen Einzug. Die Personalabteilung ist bereits im Besitz eines immensen und wertvollen ‚Datenbergs‘, ihr mangelt es jedoch oftmals an der erforderlichen technologischen Kompetenz, um dieses Wissen zielgerichtet zu nutzen und sich damit als Werttreiber im Unternehmen zu positionieren.“

Diese Analyse trifft Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in seinem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft (Ausgabe 1/2016). „Die HR-Organisation ist gefordert, sich zum Wertschöpfungs- und Innovationstreiber zu entwickeln. Sie muss managen, nicht administrieren. Informationen und Wissen innerhalb des Unternehmens transparent und zugänglich zu machen, wie zum Beispiel durch den Aufbau eines unternehmensübergreifenden Wissens- und Talentmanagements, wird zunehmend zur Kernaufgabe des HR-Management – und damit wird die digitale Transformation zur Pflichtaufgabe für jede Personalabteilung.

Sie muss die digitale Transformation für das gesamte Unternehmen durch passende Konzepte in Hinsicht auf Organisationsentwicklung, Führung und Change Management begleiten. Viele unserer Kunden setzen bereits Technologien wie die E-Akte, digitales Dokumentenmanagement, Workflows sowie HR Self Services ein und nutzen damit die Vorteile der digitalen Welt“, so Jörg John weiter. Weiterlesen

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PLAN GESUNDHEIT – ein Beispiel für nachhaltiges Gesundheitsmanagement in einem Industrieunternehmen

KunstSalon Köln

KunstSalon Köln

Gesundheitsmanagement in einem Unternehmen der Schwerindustrie ist eine besondere Herausforderung: es ist laut, heiß, kalt, schwer, dreckig ….. und man kann an den meisten dieser Umgebungsbedingungen wenig ändern, auch wenn die Hauptaggregate auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu kommen fast ausschließlich männliche Mitarbeiter, die beim Thema „gesundheitsbewusstes Verhalten“ auch nicht immer besonders aufgeschlossen reagieren, denn rauchen gilt immer noch als „männlich“ und gesundes Essen ist auch nur etwas für „Weicheier“.

Bei der letzten Mitarbeiterbefragung bekamen wir zwar insgesamt recht gute Noten, aber das Thema „persönliches Gesundheitsbewusstsein und -verhalten“ der Mitarbeiter hatte nur eine durchschnittliche Bewertung. Deshalb wurde im innerbetrieblichen Steuerkreis beschlossen, Maßnahmen durchzuführen, die das Ziel haben, das persönliche Gesundheitsverhalten des Mitarbeiters zu verbessern, d.h. den Mitarbeitern zu verdeutlichen, dass sie selbst auch eine große Verantwortung für ihre eigene Gesundheit haben.

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Die „digitale Revolution“ im Personalwesen

Bild:Fotolia

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Die „digitale Revolution“ wird unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren massiv verändern. Experten gehen davon aus, dass die Digitalisierung die wichtigste Veränderungskraft der nächsten Jahrzehnte sein wird. Dieses enorme Potenzial, wird die Instrumente und Aufgabenfelder im Personalwesen sehr stark verändern.

Die heutigen Personalabteilungen sind jedoch häufig Verwalter von administrativen Aufgaben und nicht darauf ausgerichtet, den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Die Konsequenz daraus wird sein, dass die Personalabteilung sich entweder auflöst und die bisherigen Aufgaben an ihre Mitarbeiter und Führungskräfte überträgt, oder aber HR neue Aufgaben aus den Bereichen Organisationsentwicklung, Marketing, Marktforschung und Controlling übernimmt. HR als Manager des Humankapitals. Fiktion? Vermutlich nicht. Eine Verlagerung von personalwirtschaftlichen Aufgaben wurde bereits in etlichen Unternehmen durchgeführt z.B. sucht sich das Management, nach der konsequenten Einführung neuer Technologien, Business Partner für definierte HR-Aufgaben aus den Geschäftsbereichen und HR übernimmt eine neue Rolle.

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Studie: „Benefitmanagement“ – Mehr als nur betriebliche Sozialleistungen?

Viele Unternehmen punkten bei Ihren Mitarbeitern und Bewerbern mHand writing Benefits with marker, business conceptit Sonderleistungen außerhalb der vereinbarten Vergütung. Die Unternehmen versprechen sich sowohl eine höhere Mitarbeiterbindung als auch Vorteile bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Doch wie wirksam sind solche Zusatzleistungen? Wie kann man sicher gehen, dass die Benefits sich positiv auf das Unternehmen auswirken und sich am Ende wirklich auszahlen? Weiterlesen

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‚Feelgood‘-Faktor Benefit Management

J.John

Geschäfstführer Jörg John

‚Geld alleine macht nicht glücklich‘ – dieses Lebensgefühl transportiert nicht nur die Generation Y mit ihrer Forderung nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Sinnhaftes und selbstbestimmtes Arbeiten sowie Wertschätzung sind zu entscheidenden Faktoren für die Mitarbeiterzufriedenheit geworden. Das persönliche Wohlbefinden entscheidet maßgeblich über das Engagement am Arbeitsplatz. Kurzum: Mitarbeiter wollen sich im Unternehmen wohl fühlen. Aber wie gelingt dies?

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Die Arbeitgebermarke: Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Was waren das für Zeiten, als die meisten Stellenanzeigen schwarz-weiß und „Employer Branding“ eine neumodische Wortschöpfung war. Ein buntes Bild hier, ein flotter Slogan da – und hintendran viele glückliche Mitarbeiter, damit die Message auch ja glaubwürdig herüberkommt. Wobei: Versprechen wie „flache Hierarchien“, „Gestaltungsspielraum“ und „Entwicklungsmöglichkeiten“ waren so oder so durch eine Mitarbeiterbefragung abgesichert. Und oft reichte das auch schon, um einen erkennbaren Unterscheider zum Wettbewerb zu machen, der sich mit Steinschleuder und Speer auf die Jagd nach Talenten machte. Arbeitgebermarke? Check!

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