Die EU-Datenschutzgrundverordnung trifft auch HR

Neue Regeln, hohe Strafen

Der 25.Mai. 2018 wird mit Blick auf den Datenschutz in Europa ein ernster Tag, denn ab genau diesem Datum ist die zweijährige Schonzeit vorbei und die am 25.Mai 2016 in Kraft getretene EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) wird angewandt. Diese ist am 14. April 2016 durch das EU-Parlament beschlossen worden. Sie ist am 4. Mai 2016 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden und tritt damit am 25. Mai in Kraft. Anwendbar ist sie damit ab dem 25. Mai 2018. Quelle: https://www.datenschutz-grundverordnung.eu/eu-datenschutz-grundverordnung/

Das geht uns im Bereich HR alle nichts an? Weit gefehlt! Aber fangen wir ganz vorne an. Weiterlesen

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Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil II: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Die Informationstechnologie hat sich zu einem kritischen Erfolgsfaktor für die Effizienz von HR-Prozessen entwickelt“, so Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in einem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft

(Ausgabe 1/2016). Wer sich dieser Entwicklung verschließe, werde schnell den Anschluss verpassen. Business-Analytics-Lösungen würden die Möglichkeit bieten, die Auswirkungen von zu treffenden Entscheidungen im Vorfeld zu simulieren. So könnten aktuelle Unternehmensdaten mit externen statistischen Daten verknüpft und beispielsweise Wahrscheinlichkeiten errechnet werden, welche und wie viele Mitarbeiter das Unternehmen innerhalb eines definierten Zeitraums verlassen – um entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten.

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Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil I: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Google hat auf globaler Ebene gezeigt, wie man Informationen digitalisieren und in verwertbare Daten übersetzen kann. Diese Entwicklung hält nun nach und nach auch in Unternehmen Einzug. Die Personalabteilung ist bereits im Besitz eines immensen und wertvollen ‚Datenbergs‘, ihr mangelt es jedoch oftmals an der erforderlichen technologischen Kompetenz, um dieses Wissen zielgerichtet zu nutzen und sich damit als Werttreiber im Unternehmen zu positionieren.“

Diese Analyse trifft Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in seinem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft (Ausgabe 1/2016). „Die HR-Organisation ist gefordert, sich zum Wertschöpfungs- und Innovationstreiber zu entwickeln. Sie muss managen, nicht administrieren. Informationen und Wissen innerhalb des Unternehmens transparent und zugänglich zu machen, wie zum Beispiel durch den Aufbau eines unternehmensübergreifenden Wissens- und Talentmanagements, wird zunehmend zur Kernaufgabe des HR-Management – und damit wird die digitale Transformation zur Pflichtaufgabe für jede Personalabteilung.

Sie muss die digitale Transformation für das gesamte Unternehmen durch passende Konzepte in Hinsicht auf Organisationsentwicklung, Führung und Change Management begleiten. Viele unserer Kunden setzen bereits Technologien wie die E-Akte, digitales Dokumentenmanagement, Workflows sowie HR Self Services ein und nutzen damit die Vorteile der digitalen Welt“, so Jörg John weiter. Weiterlesen

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