Die „digitale Revolution“ im Personalwesen

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Die „digitale Revolution“ wird unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren massiv verändern. Experten gehen davon aus, dass die Digitalisierung die wichtigste Veränderungskraft der nächsten Jahrzehnte sein wird. Dieses enorme Potenzial, wird die Instrumente und Aufgabenfelder im Personalwesen sehr stark verändern.

Die heutigen Personalabteilungen sind jedoch häufig Verwalter von administrativen Aufgaben und nicht darauf ausgerichtet, den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Die Konsequenz daraus wird sein, dass die Personalabteilung sich entweder auflöst und die bisherigen Aufgaben an ihre Mitarbeiter und Führungskräfte überträgt, oder aber HR neue Aufgaben aus den Bereichen Organisationsentwicklung, Marketing, Marktforschung und Controlling übernimmt. HR als Manager des Humankapitals. Fiktion? Vermutlich nicht. Eine Verlagerung von personalwirtschaftlichen Aufgaben wurde bereits in etlichen Unternehmen durchgeführt z.B. sucht sich das Management, nach der konsequenten Einführung neuer Technologien, Business Partner für definierte HR-Aufgaben aus den Geschäftsbereichen und HR übernimmt eine neue Rolle.

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Studie: „Benefitmanagement“ – Mehr als nur betriebliche Sozialleistungen?

Viele Unternehmen punkten bei Ihren Mitarbeitern und Bewerbern mHand writing Benefits with marker, business conceptit Sonderleistungen außerhalb der vereinbarten Vergütung. Die Unternehmen versprechen sich sowohl eine höhere Mitarbeiterbindung als auch Vorteile bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Doch wie wirksam sind solche Zusatzleistungen? Wie kann man sicher gehen, dass die Benefits sich positiv auf das Unternehmen auswirken und sich am Ende wirklich auszahlen? Weiterlesen

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Das Ende der Zwangsrente: Die Zukunft der Arbeit zwischen 60 und 80

Der HR-Blog, das PERSONALER FORUM und die fidelis HR GmbH unterstützen den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Personalwesen. Am 5. Mai 2015 findet in Pforzheim erneut die Veranstaltung „Business meets Science – HR-Trends der Zukunft“ statt. Themen:

  • Das Ende der Zwangsrente: Die Zukunft der Arbeit zwischen 60 und 80.
  • Neue Entwicklungen beim Finden und Binden von Talenten: Benefit- & Feel-Good-Management.

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Corporate Benefits und Feel-Good-Management

Hand writing Benefits with marker, business conceptEtliche Neurowissenschaftler haben mit modernen Techniken die Wirkung von Belohnungen im menschlichen Gehirn untersucht. Die Fachliteratur zu diesem Themengebiet wächst kontinuierlich und liefert schon länger sehr gute Ergebnisse. Mit wissenschaftlichen Methoden kann die Qualität von Anreizen beurteilt werden und es können Rückschlüsse auf die Zufriedenheit der Belohnten gezogen werden. Ob diese Erkenntnisse in der aktuellen Arbeitswelt Berücksichtigung finden, kann nur vermutet werden. Sicher ist aber, dass viele Unternehmen es exzellent verstehen, die Mitarbeiterzufriedenheit derart zu gestalten, das die Fluktuation Richtung null geht, die Mitarbeiter eine gute Identifikation mit dem Unternehmen haben und Außenstehende das Unternehmen als für sich in Frage kommenden Arbeitgeber einschätzen. Wie funktioniert das?

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Personalmarketing mit Spitzensportlern – bringt das was?

SpitzensportlernSpitzensportler haben ihre Jugend dem Sport verschrieben. Ihr Ziel ist der sportliche Erfolg. Um ihr Leben auch nach der sportlichen Hochphase erfolgreich zu gestalten, streben sie nach guten Ausbildungs- und Studienabschlüssen. Sie sind außerordentlich leistungsbereit und leistungsfähig. Ihre Motivation ist extrem hoch und sie verfolgen konsequent die gesteckten Ziele.

Hochleistungssportler sehen Niederlagen als Chance, um Größeres zu erreichen. Sie behalten trotz Rückschläge und Niederlagen ihre positive Lebenshaltung. Sie kennen ihre Stärken und Schwächen sehr genau und setzen dieses Wissen punktgenau ein, um den Weg in die Spitze zu erreichen.

Können diese Eigenschaften und Tugenden der Spitzensportler im internen und externen Personalmarketing genutzt werden?

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Ganzheitliches Talentmanagement gegen Fachkräftemangel

Fachkräftemangel

Warum streben Führungskräfte meistens die optimale Stellenbesetzung an? Warum sollen Bewerber möglichst zu 100 % auf die ausgeschriebene Stelle passen? Ist diese Erwartungshaltung in Zeiten des Fachkräftemangels überhaupt noch zeitgemäß? Prof. Dr. Timm Eichenberg stellte hierzu auf dem letzten PERSONALER FORUM in Hannover interessante Überlegungen vor.

Zunächst einmal stellte er die These auf, dass viele Unternehmen als typische Reaktionsmuster auf den Fachkräftemangel primär besseres oder mehr Personalmarketing betreiben. Dass Personalentwicklung nur für wenige Mitarbeiter, häufig von ACs ausgewählt, durchgeführt wird und dass die Qualifizierungsprogramme standardisiert und laufbahnspezifisch gestaltet werden. Retention setzt meist erst dann an, wenn es fast zu spät ist, einen Mitarbeiter zu halten.

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Recrutainment – passende Kandidaten und Arbeitgeber finden

Recrutainment

Am 3. Juni 2014 haben Petra Meinking, Head of Recruiting & HR Marketing bei der Tchibo GmbH und Joachim Diercks, Geschäftsführer der CYQUEST GmbH auf dem PERSONALER FORUM in Hamburg einen spannenden Vortrag gehalten. Das Thema war: Recrutainment – spielerisch-simulative Ansätze zur Verbesserung des Person-Company-Fit am Beispiel der Tchibo GmbH.

Recrutainment bezeichnet den Einsatz von spielerisch-simulativen Methoden sowohl in der Personalauswahl als auch in den vorgelagerten Prozessen des Employer Brandings und Personalmarketings. Nach einer Studie aus dem Jahr 2012 spielt jeder dritte Deutsche Computer- und Videospiele. Spieler finden wir in allen Bildungsschichten, egal ob Hochschule, Abitur, mittlere Reife oder Hauptschule. Auch die Aufteilung der Spieler nach den Geschlechtern ist fast paarig verteilt. Diese Spielfreude wird u.a. genutzt um passende Kandidaten über „recrutainte“ Online-Assessments zu finden.

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Rückblick – Business meets Science – HR-Trends der Zukunft

HR-TrendsFür die fidelis HR GmbH ist es wichtig, aktuelle Entwicklungen im HR Markt rechtzeitig zu erkennen, aufzugreifen und zu begleiten. Daher engagiert sich das Unternehmen sehr stark im Social Media Bereich, aber auch in gelebten Netzwerken wie  dem PERSONALER FORUM und dem Know-how Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Wissenschaft und Wirtschaft – können diese beiden Welten im Personalwesen im Einklang gebracht werden? Die beiden Welten sind nicht nur aufeinander zugegangen, sie arbeiten inzwischen Hand in Hand, tauschen sich aus und lernen voneinander.  In Zusammenarbeit mit dem Institut für Personalforschung fand im Mai 2014 in der Hochschule Pforzheim die fünfte Veranstaltung „Business meets Science – HR-Trends der Zukunft“ statt. Personalpraktiker aus der Wirtschaft und Wissenschaftler der angewandten HR-Forschung trafen sich zum übergreifenden Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt standen die Themen: Generation Y  – Auswirkungen auf die Arbeitswelt von morgen, Fluch und Segen neuer Medien und Personalentwicklung im Unternehmensverbund.

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Beziehungsnetzwerke für Personaler – Mehrwert oder Zeitverschwendung?

BeziehungsnetzwerkeNetzwerke, Verbände, Vereine, Erfa-Gruppen, virtuelle Kontakte, persönliche (gelebte) Kontakte. Haben Netzwerke Auswirkungen auf unsere tägliche Arbeit oder sogar Auswirkungen auf unsere eigene Karriere? Kann kooperatives Lernen in Beziehungsnetzwerken wichtig sein für die Personalarbeit in Unternehmen?

Aus meiner Sicht sogar sehr wichtig. Jeder Personaler ist letztendlich irgendwie vernetzt. Einige Personaler pflegen ihr berufliches Netzwerk ausschließlich im Unternehmen, andere tauschen sich mit außerbetrieblichen Organisationen aus und wiederum andere nutzen die volle Vielfalt von Beziehungsnetzwerken inkl. neuer Medien.

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Arbeitswelt der Zukunft – Umdenken bei digitalen und mobilen Medien

ArbeitsweltDie digitalen und mobilen Techniken bieten viele Vorteile. Auch im Berufsleben werden viele neue Techniken eingesetzt und verändern sukzessive unsere Arbeitswelt. Die Zeiten der Briefschreibung haben wir hinter uns gelassen. Heute geht alles viel schneller, moderner, intuitiver und vermutlich auch nervenaufreibender – die neuen Medien/Techniken haben nicht nur Vorteile. Fluch oder Segen neuer Medien, die Meinungen gehen weit auseinander.

Viele Manager beklagen die Mitteilungsflut und die von ihnen erwartete ständige Erreichbarkeit. Die Erwartungshaltung der Feedback Zeiten hat sich sehr zum Nachteil der Mitarbeiter entwickelt. Viele Mitarbeiter können mit diesem zusätzlichen Leistungsdruck nicht umgehen. Die Anzahl der psychischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren sicherlich auch aufgrund des verstärken Leistungsdrucks sehr stark gestiegen.

Viele Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz neuer Techniken einen Bumerang-Effekt mit sich bringt. Sie haben verinnerlicht, dass neue Regeln geschaffen werden müssen, um diesem Effekt entgegen zu wirken. Insbesondere die Automobilbranche nimmt eine  Vorreiterrolle ein und besinnt sich, zum Wohle des Mitarbeiters und somit auch zum Vorteil des Unternehmens, auf eine Work-Life-Balance, die den Einsatz neuer Medien sinnvoll in unser Arbeitsleben integriert.

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