Die Arbeitgebermarke: Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Was waren das für Zeiten, als die meisten Stellenanzeigen schwarz-weiß und „Employer Branding“ eine neumodische Wortschöpfung war. Ein buntes Bild hier, ein flotter Slogan da – und hintendran viele glückliche Mitarbeiter, damit die Message auch ja glaubwürdig herüberkommt. Wobei: Versprechen wie „flache Hierarchien“, „Gestaltungsspielraum“ und „Entwicklungsmöglichkeiten“ waren so oder so durch eine Mitarbeiterbefragung abgesichert. Und oft reichte das auch schon, um einen erkennbaren Unterscheider zum Wettbewerb zu machen, der sich mit Steinschleuder und Speer auf die Jagd nach Talenten machte. Arbeitgebermarke? Check!

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