SD Worx & fidelis HR: Die Zukunft beginnt jetzt!

Logo fidelis HR SDWorx_8Die HR-Dienstleister fidelis HR und SD Worx vereinen von heute an ihre Kräfte. Damit wird SD Worx der zweitgrößte Payroll-Anbieter in Deutschland und festigt seinen ebenfalls zweiten Platz als Full-Service-Spezialist für Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie HRM-Lösungen auf dem europäischen Markt.

Die Experten von SD Worx und fidelis HR verfügen über langjährige Erfahrung und ein ausgeprägtes Branchen- und Fachwissen; diese Vorzüge werden wir zukünftig im neuen Unternehmensverbund einbringen. Die bestehenden Services beider Unternehmen bleiben ebenfalls unverändert. Für unsere Kunden ist somit ein Maximum an Kontinuität gewährleistet – Sie können sich weiterhin auf eine gewohnt hohe Servicequalität verlassen.

Durch den Beitritt von fidelis HR bedient die SD Worx-Gruppe von nun an mehr als 60.000 Kunden im privatwirtschaftlichen sowie im öffentlichen Bereich. Vom Mittelstand bis hin zu international tätigen Konzernen sowie für Unternehmen aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft erstellen wir jeden Monat 2,35 Millionen Entgeltabrechnungen.

Wir sind davon überzeugt: SD Worx und fidelis HR ergänzen sich in jeder Hinsicht ideal – und wir haben eine ähnliche Unternehmenskultur. Der Zusammenschluss versetzt uns in die Lage, unseren Kunden zukünftig über alle Landesgrenzen hinweg ein komplettes HR-Dienstleistungsangebot mit den umfassenden Services der Payroll Services Alliance anbieten zu können – in Europa, Amerika und Kanada.

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Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil II: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Die Informationstechnologie hat sich zu einem kritischen Erfolgsfaktor für die Effizienz von HR-Prozessen entwickelt“, so Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in einem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft

(Ausgabe 1/2016). Wer sich dieser Entwicklung verschließe, werde schnell den Anschluss verpassen. Business-Analytics-Lösungen würden die Möglichkeit bieten, die Auswirkungen von zu treffenden Entscheidungen im Vorfeld zu simulieren. So könnten aktuelle Unternehmensdaten mit externen statistischen Daten verknüpft und beispielsweise Wahrscheinlichkeiten errechnet werden, welche und wie viele Mitarbeiter das Unternehmen innerhalb eines definierten Zeitraums verlassen – um entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten.

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Datenanalysen in der HR: Verschenkte Chancen

Im HR-Management kommt der Einsatz von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Datenanalysen oft zu kurz. Die Verantwortlichen in den Unternehmen würden hier Chancen verschenken, so Torsten Biemann, Professor für Personalmanagement und Führung an der Uni Mannheim, im Interview mit Human Resources Manager. Er sagt: „Big Data kann für weit mehr genutzt werden als nur HR-Controling.“

Das Kurzinterview lesen Sie hier:

http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/big-data-ist-mehr-als-nur-hr-controlling-1728079430

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Big Data – Auswirkungen auf das HR-Management

Interview Teil I: Jörg John (Geschäftsführer fidelis HR GmbH) mit der Personalwirtschaft (Sonderheft 01/16)

„Google hat auf globaler Ebene gezeigt, wie man Informationen digitalisieren und in verwertbare Daten übersetzen kann. Diese Entwicklung hält nun nach und nach auch in Unternehmen Einzug. Die Personalabteilung ist bereits im Besitz eines immensen und wertvollen ‚Datenbergs‘, ihr mangelt es jedoch oftmals an der erforderlichen technologischen Kompetenz, um dieses Wissen zielgerichtet zu nutzen und sich damit als Werttreiber im Unternehmen zu positionieren.“

Diese Analyse trifft Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, in seinem Beitrag für das Magazin Personalwirtschaft (Ausgabe 1/2016). „Die HR-Organisation ist gefordert, sich zum Wertschöpfungs- und Innovationstreiber zu entwickeln. Sie muss managen, nicht administrieren. Informationen und Wissen innerhalb des Unternehmens transparent und zugänglich zu machen, wie zum Beispiel durch den Aufbau eines unternehmensübergreifenden Wissens- und Talentmanagements, wird zunehmend zur Kernaufgabe des HR-Management – und damit wird die digitale Transformation zur Pflichtaufgabe für jede Personalabteilung.

Sie muss die digitale Transformation für das gesamte Unternehmen durch passende Konzepte in Hinsicht auf Organisationsentwicklung, Führung und Change Management begleiten. Viele unserer Kunden setzen bereits Technologien wie die E-Akte, digitales Dokumentenmanagement, Workflows sowie HR Self Services ein und nutzen damit die Vorteile der digitalen Welt“, so Jörg John weiter. Weiterlesen

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‚Feelgood‘-Faktor Benefit Management

J.John

Geschäfstführer Jörg John

‚Geld alleine macht nicht glücklich‘ – dieses Lebensgefühl transportiert nicht nur die Generation Y mit ihrer Forderung nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Sinnhaftes und selbstbestimmtes Arbeiten sowie Wertschätzung sind zu entscheidenden Faktoren für die Mitarbeiterzufriedenheit geworden. Das persönliche Wohlbefinden entscheidet maßgeblich über das Engagement am Arbeitsplatz. Kurzum: Mitarbeiter wollen sich im Unternehmen wohl fühlen. Aber wie gelingt dies?

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Geiz ist geil – ein Trend auch in der HR?

Geiz1Die Bedeutung effizienter HR-Prozesse hat angesichts des wachsenden Kostendrucks in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch auf Ebene der Geschäftsführung – allerdings wird das Thema hier noch oft auf den Aspekt der Kostenoptimierung reduziert. Der britische Schriftsteller, Kunstkritiker und Sozialphilosoph John Ruskin hat bereits im 19. Jahrhundert gesagt: „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.“ Auch wenn das Zitat aus einer anderen Zeit stammt, spiegelt es an vielen Stellen auch den heutigen Zeitgeist wieder. Als Marktführer im HR-Outsourcing Markt spüren wir diesen Trend sehr deutlich: Es geht immer billiger. Unter Effizienzgesichtspunkten kann es jedoch nicht Ziel sein, den letzten Cent in der Personalabteilung einzusparen, sondern vielmehr, die richtigen Dinge zu tun – und diese dann auch richtig gut zu tun.

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