Die Giraffe im Kühlschrank, Kämpfe gegen Enten und die Nadel im Heuhaufen – skurrile Fragen aus Vorstellungsgesprächen

Dass Personaler die Kreativität von Bewerbern testen wollen, ist verständlich. Aber die Fragen, mit denen sie dies tun, sind anscheinend teilweise recht skurril. Die britische Website glassdoor hat 25 solcher Stilblüten aus Vorstellungsgesprächen zusammengetragen: http://www.glassdoor.com/blog/25-tough-interview-questions-uk-edition/

Fragt sich nur, ob das nun typisch britischer Humor ist oder ob deutsche Personaler auch so komische Fragen an Bewerber stellen…

 

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In eigener Sache: Heiße Kaltakquise

Dass dieser Blog mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, zeigt eine telefonische Kaltakquise einer Kommunikationsagentur, die Dienstleistungen rund um Social Web-Auftritte verkaufen wollte. Und darunter fallen auch Blogs.

Anruferin: Es gibt auch in Ihrer Branche erfolgreiche Beispiele für das Etablieren eines Blogs.

Ich: Das klingt ja interessant. Welche denn zum Beispiel?

Anruferin:  Zum Beispiel „Der HR-Blog“.

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Karrieremessen sind unattraktiv: Aktuelle Studie zu den Erwartungshaltungen von Absolventen gegenüber Unternehmen

Etliche erwartbare Ergebnisse – aber auch einige Überraschungen – bringt eine aktuelle Studie zu den Erwartungshaltungen von Absolventen gegenüber Unternehmen zu Tage.

So schätzen Absolventen Karrieremessen als unattraktiv ein und das Betriebsklima ist bei der Wahl des Arbeitgebers für viele wichtiger als das Gehalt:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/buero-special/studie-was-absolventen-von-firmen-erwarten/7633010.html

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Worst Practices beim Headhunting: Nein, ein Pressesprecher ist KEIN SAP-Berater!

Liebe Personaler,

wissen Sie eigentlich, was für einen Unfug die von Ihnen beauftragten Headhunter manchmal veranstalten? Im Kollegenkreis zählen mittlerweile die besten Schoten der anrufenden Personalberater zum festen Bestandteil der mittäglichen Kantinen-Konversation. Hier das jüngste Beispiel – kurz nachdem ich als Pressesprecher eine Mitteilung zum In-Memory Computing mit SAP HANA verschickt habe. Folgender Dialog wurde auf Grundlage eines Gedächtnisprotokolls niedergeschrieben:

Headhunter: Ich habe gesehen, dass Sie SAP HANA-Experte sind und hätte eine tolle neue Herausforderung in einem Top-Unternehmen für Sie. (Frage am Rande: Warum suchen eigentlich immer nur „Top-Unternehmen“ neue Mitarbeiter. Wachsen die so stark oder laufen ihnen die Leute ständig weg?)

Ich: Bedaure, aber ich bin kein Business Intelligence-Spezialist, sondern Pressesprecher.

Headhunter: Das Unternehmen bietet beste Aufstiegsmöglichkeiten und ist deutschland- und europaweit ganz weit vorne.  (Nächste Frage am Rande: Bei was ganz weit vorne? Beim Beauftragen von Headhuntern mit Kompetenzallergie, Lese- und Zuhörschwäche?)

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