Das hat Folgen: Nach Angaben der Entscheider sinkt nicht nur die Produktivität (44 Prozent) des gesamten Unternehmens, auch die Mitarbeiter- (40 Prozent) und Kundenzufriedenheit (35 Prozent) leidet unter ineffizienten Dokumenten-Workflows. Es liegt auf der Hand, dass in den kommenden Jahren in einem zunehmend datengetriebenen Umfeld das effiziente Handling von Dokumenten für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen deutlich an Relevanz gewinnen wird. Dokumente und Daten müssen in Sekundenschnelle auffindbar und verfügbar sein – und zwar unabhängig vom Dokumentenformat, der Datenquelle oder dem Aufenthaltsort und der Hardware des Mitarbeiters. Der Zugriff auf die Dokumente muss kontrollierbar und nachverfolgbar aufzuzeichnen sein. Aufbewahrungspflichtige Dokumente müssen gesetzeskonform archiviert und nach Beendigung der Aufbewahrungspflicht möglichst regelbasiert und somit automatisch gelöscht werden. Dies ist einer der Aspekte einer jüngst veröffentlichten IDC-Studie „Print und Document Management in Deutschland 2016“, die auch Michael Kroker in seinem Wirtschaftswoche-Blog aufgegriffen hat:

http://blog.wiwo.de/look-at-it/2016/04/05/dokumenten-management-in-deutschland-6-von-10-unternehmen-wollen-prozesse-digitalisieren/

 

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