Anonymisiertes BewerbungsverfahrenSchon seit der Firmengründung 2003 legt die mydays GmbH besonderen Wert darauf, Mitarbeiter zu finden, die auch die mydays Unternehmenskultur leben und gerne ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Losgelöst von persönlichen Präferenzen Talente fördern und unterstützen. Chancengleichheit aktiv praktizieren. Das fordert. Aber es schafft auch Leistung, Befriedigung und Motivation zugleich, wenn es gelingt, die Mitarbeiter für ihre Aufgaben zu begeistern. Hat die Verfolgung dieser Ziele denn wirklich etwas mit z.B. Herkunft, Geschlecht und Alter zu tun?

Während der ersten Stufe des Auswahlprozesses im Bewerbungsmanagement richten wir somit unseren Blick zunächst alleinig auf die fachliche Kompetenz der Kandidaten. Aber wie objektiv sind wir hier wirklich? Merkt man auch ohne die Durchführung eines  anonymen Prozesses, wie sehr man sich  durch subjektive Wahrnehmungen, Einstellungen, Vorurteile, Fotos, etc.  leiten lässt? Würde man den Moment des „sich selbst Ertappens“ auch ohne den stringenten anonymen Prozess wahrnehmen?

Mit der Teilnahme am Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“ wollten wir zunächst nur ein weiteres Zeichen setzen, die mydays Unternehmenskultur auch nach außen tragen und anderen Unternehmen somit ein Vorbild sein. Wir haben hier aber auch die Möglichkeit bekommen, uns selbst auf den Prüfstand zu stellen und dabei spannende Erkenntnisse gewonnen…

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Natalie Mankuleyio, mydays GmbH

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One thought on “Wie Objektiv sind wir im Bewerbungsprozess wirklich?

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