Personaler im DornroeschenschlafVon innovativen Mitarbeitern leben nicht nur einzelne Unternehmen, sondern ganze Branchen. Wettbewerbsvorteile können nur durch anhaltende Innovativität gesichert und ausgebaut werden. Diese Innovationsprozesse sind technisch hoch komplex. Damit haben Personaler zunächst wenig am Hut – auf den ersten Blick jedenfalls. Denn hier machen es sich Personaler zu bequem.

Auch Innovationsprozesse durchlaufen verschiedene Phasen. Von der Ideenfindung bis hin zur erfolgreichen Markteinführung stehen nämlich nicht nur technische Herausforderungen. Hier wäre auch die Personalabteilung gefragt; wird sie jedoch häufig nicht. Dies liegt auch daran, dass Personaler häufig zu wenig Wissen um die im Innovationsprozess benötigten Kompetenzen haben. Dabei sind diese Kompetenzen nicht nur identifizierbar, sondern bereits häufig sogar identifiziert. Hier hat u.a. die Innovationsforschung an der Technischen Universität im Rahmen verschiedener Projekte maßgebliches geleistet. Personaler sind hier nicht nur in der Verantwortung, sich um die internen Prozesse des Unternehmens hineinzudenken, sondern auch in der Pflicht, diese Prozesse mitzugestalten.

Dies soll mehr sein als ein schöner Programmsatz. Die in Innovationsprozessen benötigten Kompetenzen sollen daher auf dem PERSONALKONGRESS 2012 dargestellt werden, ebenso wie die Möglichkeiten für die Personalabteilung, Innovationsprozesse aktiv mitzugestalten.

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