NetzSocial PE 2.0 – Mut zeigen und Mitarbeiter auf Skillbasis vernetzen! Wertschätzende Personalentwicklung in der Breite ist für viele Unternehmen selbstverständlich. Längst nicht für alle. Ich habe beobachtet, dass der Wunsch nach attraktiver Entwicklung für die Mitarbeiter nicht immer in der Realität ankommt. Programme sind oft zu einheitlich und erreichen nicht die Bedürfnisse. Oder es ist eine zusätzliche Aufgabe, die im druckvollen Alltag eher die Last anhebt. Dazu kommen Kulturen, z.B. im Feedbackbereich, welche Entwicklungen mehr unterdrücken als fördern.

Nicht zuletzt sind es die Führungskräfte mit den Personalern, die in Ihrer Kompetenz eine deutliche Ausprägung brauchen, um überhaupt nachhaltige Entwicklung einzuspielen. Viele Personaler sind damit auch noch allein gelassen bzw. eingegrenzt. Ach ja, über Budgets sollte im Bezug darauf auch noch nachgedacht werden. Selbstbewusste, sichere und aktive Mitarbeiter sind in der Lage, über ihre Persönlichkeiten jeder Firma den gewünschten Erfolg zu bringen. Dabei erreicht die eigene Entwicklung der Kompetenzen und Skills neue Höhenflüge durch soziale Vernetzung innerhalb der Firma. Sinnvoll austauschen und miteinander die eigenen Fähigkeiten steigern oder ausbauen wird durch eine Social Plattform im Intranet möglich. Oft fürchten sich zu Anfang die meisten Chefs und auch Betriebsräte vor dem offenen Umgang. Nach kurzer Zeit stellt man jedoch fest, dass eine Vernetzung über Themen der eigenen Entwicklung mehr erreichen, als allein der Austausch von Kurznachrichten, wie: Sitze im Zug nach nirgendwo… Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern, geben Sie Ihnen mehr Möglichkeiten und Sie begehen ganz nebenbei sogar noch Wege zur Teambildung und Burnout Prävention. NUR MUT!

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3 thoughts on “Mut zeigen und Mitarbeiter vernetzen

  1. Und der Nutzen für’s Unternehmen? Glücksforscher der Uni Zürich fanden heraus: Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt an, je mehr Stärken ein Angestellter nutzen kann. Kann ein Mitarbeiter drei bis fünf seiner Talente einsetzen, fühlt er sich wohl. Manchmal sitzen die Leute einfach nur an der falschen Stelle: der Analytiker soll auf Kunden zugehen, der Visionär Berichte erstellen.

    Mehr als jeder zehnte Mitarbeiter gibt an, dass er keine einzige seiner Fähigkeiten im Job einsetzen kann: 123 von mehr als 1000 Mitarbeitern fühlen sich demnach in ihrer Arbeit fehl am Platz.

    Gute Personaler wissen, dass miese Stimmung und unmotivierte Mitarbeiter Unternehmen viel kosten. Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver, heißt es in der Studie der Züricher Wissenschaftler. Geld, das zeigen andere Studien, ist für Mitarbeiter zwar auch ein Anreiz. Am wichtigsten aber sind Angestellten ein positives Arbeitsumfeld und eine erfüllende Tätigkeit in der sie ihre Stärken einsetzen und sich entwickeln können.

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    • Danke und Grüße.
      Das heisst für die Unternehmen auch, dass hinter der Entfaltung und Verwirklichung der Mitarbeiter eine sehr hohe Innovationskraft und Zukunftssicherheit für den Erfolg der Company steckt. Es sind Konzepte gefragt, die die Menschen da erreichen, wo sie tatsächlich sind. Und nicht allein dafür sorgen, sich um Themen mehr zu kümmern. Arbeitszeit ist Lebenszeit. Gehen wir es an!

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